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| Europa | Deutschland | 2008-11-28 Brancheninfo Chemie Im Gegensatz zu anderen Branchen hat die Chemiebranche zur Zeit keinen generellen Fachkräftemangel. Allerdings fehlen ChemikerInnen und NaturwissenschaftlerInnen in bestimmten Teildisziplinen wie z. B. Toxikologie, Elektrochemie, Makromolekulare Chemie, Materialwissenschaften, angewandte heterogene Katalyse, Grenzflächenchemie und -physik. Die Chemie benötigt ein breites Spektrum an Akademikern. Ihr Anteil an der Gesamtzahl der Beschäftigten ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Besonders die Diplom-Ingenieure gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. |
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Europa | Deutschland | 2008-11-28 Heiter bis wolkig Solarbranche kann wirtschaftlichem Abwärtstrend bislang erfolgreich trotzen Die Solarbranche hat sich dem wirtschaftlichen Downturn bislang erfolgreich widersetzt. Zwar sollen der Branche ein massiver Nachfrageschwund sowie zurückhaltende Investitionen drohen, die auf eine restriktivere Kreditvergabe der Banken zurückzuführen seien. Analysten zufolge werden sich die Wolken am Solarhimmel aber erst im kommenden Jahr verdichten, wie Zwischenbilanzen bestätigen. Deutsche-Bank-Analyst Alexander Karnick prognostiziert für 2009 eine neu installierte Leistung des Solarsektors auf 5,4 Gigawatt Peak, was einer Halbierung der bisherigen Wachstumsprognose entspricht. Noch schlägt sich die Branche mit breitem Wachstum jedoch gut. |
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Europa | Deutschland | 2008-11-27 Automobilindustrie - Beschäftigung ausgebremst Wenn Absatzmärkte schrumpfen, ist der Beschäftigungsabbau meist nicht weit. Das gilt auch für die Automobilindustrie in Deutschland, wo die Absatzkrise als Erstes die Zeitarbeitnehmer trifft. Ihr Abzug aus den Werkhallen wirkt sich auf die Beschäftigungsstatistik des Automobilsektors allerdings nicht aus – denn Leiharbeiter werden als Beschäftigte der Zeitarbeitsbranche nicht im Verarbeitenden Gewerbe, sondern im Dienstleistungsbereich verbucht. Doch selbst „richtige“ Autojobs müssen wohl im kommenden Jahr voraussichtlich gestrichen werden. Dabei hat die Branche gerade ein ganz passables Beschäftigungsjahr hinter sich: Zwischen September 2007 und September 2008 entstanden rund ums Auto 21.000 neue Arbeitsplätze. |
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| Amerika | Vereinigte Staaten | 2008-11-25 Endzeitstimmung für die „Big Three" Amerikanische Autoindustrie am Tiefpunkt ihrer Geschichte angelangt Über den drei großen Herstellern General Motors, Ford und Chrysler hängt das Damoklesschwert des Bankrotts. Die aktuelle Finanzkrise verschlimmert die Situation beträchtlich und bedroht Hunderttausende Arbeitsplätze. |
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weltweit | 2008-11-23 Diamanten: Finanzkrise bewirkt Nachfrageeinbruch Dubiose Händler sowie Überkapazitäten belasten Edelsteinpreise (pte/22.11.2008) - Nach dem Platzen der US-Immobilienblase gerät neben der Autoindustrie nun auch das einst lukrative Geschäft mit Diamanten massiv in die Bredouille. Obwohl der Handel gerade erst vom höheren Lebensstandard in Schwellenländern wie Indien, China oder Russland profitiert hat, wurde die Diamanten-Branche im Oktober dieses Jahres von dem bis dato schlimmsten Nachfrageeinbruch erschüttert. Dass sich Investoren derzeit eher zurückhalten, zeigt sich auch darin, dass das renommierte Auktionshaus Sotheby's bei einer Juwelen-Auktion am Mittwoch in Genf einen spektakulären Riesen-Diamanten nicht verkaufen konnte. Für das Mindestgebot von 6,7 Mio. Franken (4,1 Mio. Euro) fand sich für den blauen 10,48 Karat-Diamanten kein Käufer. Ebenfalls scheiterte der Verkauf zweier als Highlights geltender Edelsteine. |
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Europa | Deutschland | 2008-11-22 IT und Automatisierungstechnik im Maschinenbau gefragt In den nächsten Jahren 30 Prozent mehr Arbeitsplätze in der Entwicklung von Software und Automatisierungstechnik „Der Fachkräftemangel macht im Maschinenbau auch vor der Software und Automatisierungstechnik-Entwicklung nicht halt“, erklärt Hartmut Rauen, Mitglied der Hauptgeschäftsführung im VDMA, anlässlich des Dritten Nationalen IT-Gipfels. „In diesem Bereich sind heute schon genauso viele Stellen unbesetzt wie in der mechanischen Entwicklung und Konstruktion“. Dies ist die Quintessenz einer im September 2008 durchgeführten Umfrage unter den VDMA-Mitgliedern. Rund zwei Drittel der Unternehmen nennen dann auch die Personalverfügbarkeit als größtes Problem in der Entwicklung von IT und Automatisierungstechnik. |
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| Europa | Deutschland | 2008-11-22 Rezession bedeutet nicht das Ende des Autostandorts Deutschland Die deutsche Automobilindustrie befindet sich am Beginn einer tiefen Rezession – der ersten seit 1993. Der US-Automarkt weist schon seit längerer Zeit deutliche Bremsspuren auf. Im laufenden Jahr erwischt es auch wichtige europäische Absatzmärkte. Die Pkw-Neuzulassungen brechen vor allem in jenen Staaten ein, wo die Immobilienmarktkrise besonders verheerend wirkt, also in Spanien, Großbritannien und Irland. Auch die Italiener verspüren derzeit wenig Lust auf ein neues Auto. Und der deutsche Automarkt kommt 2008 nicht auf Touren, obwohl die Basis nach den deutlichen Einbußen des Vorjahres bereits sehr niedrig ist. Die BRIC-Staaten fungieren 2008 zwar noch als Stabilisator, aber die Wachstumsimpulse aus diesen Ländern lassen 2009 spürbar nach oder entfallen gänzlich. |
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Europa | Deutschland | 2008-11-20 Deutscher Maschinenbau ist Garant für Energieeffizienz in der Wirtschaft Maschinenbau kommt Schlüsselstellung zu Angesichts der Ergebnisse des neuesten Weltenergieberichtes, der von der Internationalen Energie-Agentur (IEA) in London vorgestellt wurde, betonte der VDMA Präsident Dr. Manfred Wittenstein, Klimawandel, wachsender Energiebedarf, begrenzte fossile Energieträger seien die zentralen Herausforderungen unserer Zeit. „Der Maschinen- und Anlagenbau ist Schlüsselindustrie und gleichzeitig Wegbereiter, wenn es um Versorgungssicherheit, Energieeffizienz, Ressourcenschonung und die Reduzierung von CO2-Emissionen geht.“ Die Unternehmen der Branche sorgten dafür, dass Anwender entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Abfalltechnik bis zur Zementindustrie effizienter werden. „Energieeffizienz ist also ein Qualitätskriterium und wichtiger Baustein für den Unternehmenserfolg“, so Wittenstein. Das Praxishandbuch zeige an konkreten Best-Practice-Beispielen, wie Unternehmenserfolg durch Energieeffizienz aussehe. |
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weltweit | 2008-11-19 Stahlmarkt: Fallende Preise stellen Rohstoffzugang auf den Prüfstand Chance für Stahlunternehmen, sich beim Rohstoffzugang strategisch neu zu positionieren Der weltweite Markt für Metallschrott wird von heute 470 Millionen Tonnen mit jährlichen Wachstumsraten von bis zu fünf Prozent in den nächsten fünf Jahren auf ein Volumen von etwa 550 Millionen Tonnen anwachsen. Wesentliche Treiber für die wachsende Metallschrottnachfrage sind der mittelfristig steigende Stahlbedarf und die geringeren Kosten bei der Stahlproduktion. Hinzu kommt die sehr viel bessere Ökobilanz: Bei hohem Schrottanteil werden sehr viel weniger Energie und Rohstoffe benötigt und so die Umwelt deutlich weniger belastet. Das geht aus einer aktuellen Studie der Top-Managementberatung A.T. Kearney hervor. |
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| Amerika | Vereinigte Staaten | 2008-11-17 Does Green Energy Add 5 Million Jobs? Potent Pitch, but Numbers Are Squishy Calls for a clean-energy system in the U.S. have long met with sticker shock. Now, the cost of making the transition -- hundreds of billions of dollars -- is being touted as a selling point.President-elect Barack Obama and his energy advisers have been making the case that a multibillion-dollar government investment in everything from wind turbines to a "smart" electrical grid is just what's needed to help revive the economy. The lure is millions of government-subsidized "green jobs." |
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weltweit | 2008-11-17 Windkraft Motor für Klimaschutz und Arbeitsmarkt Windkraft könnte innerhalb von zwölf Jahren 10 Milliarden Tonnen CO2 einsparen helfen und 12 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken. Das zeigt der Global Wind Energy Outlook 2008. Er wurde Ende Oktober von Greenpeace International und dem Global Wind Energy Council (GWEC) veröffentlicht. |
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Europa | 2008-11-17 Elektroautos Paradigmenwechsel: Vom Diener zum Herrn Die zuliefernde Industrie profitiert vom Elektroauto und wird zum Motorenlieferanten. So steigert sie ihren Anteil an der Wertschöpfung auf Kosten ihrer Kunden, der einst mächtigen Autokonzerne. |
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| Amerika | Vereinigte Staaten | 2008-11-17 The hottest places for green jobs in the U.S. These cities are seeing big increases in eco-friendly employment Despite the gloom and doom pouring out of Wall Street, there is at least one genuine bright spot left in the U.S. economy — and it has a decidedly green hue.The U.S. had tallied than 750,000 green jobs in 2006 and is set to add millions more in the next few decades, according to a new report by the U.S. Conference of Mayors and Global Insight, a Boston-based economic research firm. |
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Europa | Deutschland | 2008-11-14 Trotz Finanzkrise - Medizintechnik rechnet nicht mit Umsatzrückgängen Zahl der Beschäftigten wird steigen Trotz der weltweiten Finanzkrise rechnet die Mehrheit der deutschen Medizintechnik-Hersteller nicht mit größeren Umsatzrückgängen bis zum Ende des nächsten Jahres. Das gab der Geschäftsführer des Medizintechnik-Branchenverbandes SPECTARIS, Sven Behrens, im Vorfeld der Fachmesse MEDICA bekannt. Der Verband geht in diesem Jahr von einem Umsatzplus der Branche in Höhe von fünf Prozent auf 18,2 Milliarden Euro aus. Für das kommende Jahr prognostiziert SPECTARIS einen Zuwachs von 2-3 Prozent. |
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Europa | Deutschland | 2008-11-13 Autoindustrie in Deutschland Finanzkrise lenkt von nicht gemachten Hausaufgaben ab Die Automobilindustrie und ihre Zulieferer schlittern gerade in eine Krise. Schuld daran sollen die Finanzkrise und die einbrechende Konjunktur sein. Doch viele Unternehmen haben Trends und neue Kundenwünsche zu lange ignoriert. Staatliche Hilfen wollen diese Fehlentwicklung jetzt korrigieren helfen. Das birgt viele Risiken, wie Experten der Universität Hohenheim meinen. |
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| Europa | 2008-11-11 Europas Mode- und Textilfirmen setzen auf den russischen Markt Die westeuropäischen Textil- und Bekleidungshersteller wollen ihre Marktposition in Russland ausbauen. Dafür wurde die Russisch-Europäische Textilallianz (RETA) gegründet, die sich Ende Juni 2008 in Moskau präsentierte. Besonders deutsche Hersteller erhoffen sich von der Vereinigung bessere Absatz- und Kooperationschancen auf dem immer wichtiger werdenden russischen Markt. Viel Potenzial bietet Russland bei technischen Textilien für das Gesundheitswesen, die Automobilindustrie oder die Bauwirtschaft. |
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Europa | 2008-11-07 Europäische Chemieindustrie Ohne Kundenorientierung kein Wachstum Europäische Chemiefirmen haben zwar ein solides Verständnis der Anforderungen ihrer Kunden, setzen dieses allerdings oftmals nicht auf kreative Weise gemeinsam mit den Kunden um. Vielfach bieten die Chemiefirmen Leistungen an, die von ihren Kunden nicht als Mehrwert empfunden werden. Unverändert hohe Erwartungen haben die Kunden weiterhin beim Thema Innovationen aus der Chemie. Auch wünschen sich die Kunden mehr Unterstützung bei der Verbesserung ihrer eigenen Nachhaltigkeit im Markt. Das ist das Ergebnis einer europaweiten Befragung zur Entwicklung des Kunden-Lieferanten-Verhältnisses in der europäischen Chemieindustrie. Sie wurde im Zeitraum Juni bis September 2008 von der Managementberatung A.T. Kearney und von CHEManager Europe unter dem Namen „Chemical Customer Connectivity Index“(C3X) durchgeführt. Beteiligt haben sich Top-Manager aus zehn europäischen Ländern, die zu gleichen Teilen Chemie- und Kundenunternehmen repräsentieren. Bei den Kundenindustrien finden sich zehn verschiedene Branchen abgedeckt, von der Automobil- über die Lebensmittel- bis hin zur Kosmetikindustrie. |
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Europa | Deutschland | 2008-11-07 Bau- und Baustoffmaschinenhersteller gut gerüstet für das Ende der Boomphase Wachstumsbremse Ingenieurmangel Nach sechs Wachstumsjahren in Folge erwartet die deutsche Bau- und Baustoffmaschinenindustrie 2009 ein Ende der Boomphase. „Mit den Einbrüchen bei den Auftragseingängen zeichnet sich schon heute ab, dass wir gerade im Baumaschinensektor tiefe Rückschläge hinnehmen müssen“, sagte Dr. Christof Kemmann, Vorsitzender des VDMA Fachverbandes Bau- und Baustoffmaschinen auf der Mitgliederversammlung seines Branchenverbandes. „Aber wir sind gut gerüstet, um auch wieder einmal einen Rückschlag einstecken zu können.“ |
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| Europa | Deutschland | 2008-10-30 Maschinenbau überrascht positiv Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im September 2008 um real zwei Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres. Das Inlandsgeschäft sank um ein Prozent. Bei der Auslandsnachfrage gab es ein Plus von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mit. |
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Europa | Deutschland | 2008-10-29 Halbleiterproduktion in Deutschland Asiens Standortvorteile locken Die Konjunkturaussichten für Deutschland haben sich deutlich getrübt. Jüngst korrigierte die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose für 2009 auf 0,2% nach unten. Für das Verarbeitende Gewerbe erwarten wir in unserer aktuellen Prognose sogar einen Produktionsrückgang um 2,5%. Was bedeutet das für eine so zyklische Branche wie die Halbleiterindustrie? |
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Europa | Deutschland | 2008-10-22 Deutscher Maschinenbau baut internationale Führungsposition aus Branche rechnet mit 975.000 Beschäftigten in 2008 Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) rechnet für 2008 mit dem vorhergesagten Produktionswachstum von fünf Prozent. Dies erklärte VDMA Präsident Dr. Manfred Wittenstein auf der Pressekonferenz des Verbandes am Rande des 3. Maschinenbaugipfels in Berlin.Im fünften Jahr in Folge wächst der VDMA und hat seine Produktion in diesem Zeitraum um fast 40 Prozent auf ein Produktionsvolumen von 191 Milliarden Euro (2003: 128 Milliarden Euro) steigern können. In den ersten acht Monaten 2008 ist die Produktion von Maschinen- und Anlagen in Deutschland real um acht Prozent gestiegen. Die Kapazitäts-Auslastung liegt bei 91,3 Prozent. |
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weltweit | 2008-10-17 Kfz-Produktion Autowelt im Wandel Die Weltkarte der Automobilproduktion ist 2007 in Bewegung geraten. Zwar behauptete sich Japan weiterhin als größter Autobauer, der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr fiel allerdings mit 1,1 Prozent recht bescheiden aus. Noch schlechter lief und läuft es bei der Nummer zwei, den USA. Die Vereinigten Staaten produzierten schon im vergangenen Jahr eine halbe Million Autos und Laster weniger als 2006. Und so pessimistisch, wie sich General Motors und Ford derzeit geben, dürfte sich an diesem Trend so bald nichts ändern. |
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Europa | Deutschland | 2008-10-15 Kreditkrise derzeit kein Thema für deutschen Maschinenbau Die Kreditkrise an den internationalen Finanzmärkten ist für den Deutscher Maschinen- und Anlagenbau nach Einschätzung des Branchenverbands VDMA derzeit "kein Thema". "Es läuft nach wie vor hervorragend", sagte Josef Trischler, als Mitglied der VDMA-Hauptgeschäfts-führung verantwortlich für Finanzen und IT, im Interview mit Dow Jones Newswires. Negative Rückmeldungen von Mitgliedsunternehmen über Finanzierungsprobleme in Folge der jüngsten Entwicklung an den Kreditmärkten habe der VDMA bislang nicht registriert. |
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| Europa | Deutschland | 2008-10-13 2008 bestes Jahr in der Geschichte der Deutschen Antriebstechnik Beschäftigtenzahl stark gewachsen „Die deutsche Antriebstechnik hat im Jahr 2008 das beste Jahr ihrer Geschichte verbuchen dürfen“, erklärte der neue Vorsitzende des VDMA Fachverbands Antriebstechnik, Robert Schullan, Schaeffler KG. Die Branche erreichte 2007 mit 17,8 Milliarden Euro Umsatz ein neues Rekordergebnis. Der deutsche Anteil am weltweiten Umsatz in der Antriebstechnik liegt damit weiterhin bei über 26 Prozent. „Kaum eine andere Branche erreichte im Welthandel eine solche Dominanz - ein Beweis für die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Antriebstechnik", so Robert Schullan. |
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Amerika | Vereinigte Staaten | 2008-10-06 Autoabsatz in den USA bricht ein Auswirkungen der Finanzmarktkrise bei allen Automarken spürbar Die Kreditkrise schlägt jetzt voll auf den US-Automarkt durch: Die großen Autohersteller verbuchen teils dramatische Absatzeinbußen. Auch deutsche Marken verlieren - trotz ihrer beliebten spritsparenden Modelle. |
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weltweit | 2008-10-01 Solarbranche: Italien boomt Politische Versäumnisse bremsen Konkurrenzmärkte Ausgerechnet das für politisch eher instabile Verhältnisse bekannte Italien wird zum neuen Mekka der Solarbranche. Die bisher stärksten Konkurrenzmärkte mit Ausnahme von Weltmarktführer Deutschland, Spanien und die USA, haben die bevorstehende langsamere Entwicklung eigenen Versäumnissen zuzuschreiben. Zwar würden in Italien einheitliche gesetzliche Regelungen oder Vorgaben auf nationaler Ebene zur Zulassung von Solarprojekten fehlen, allerdings erlebe der Markt seit der Reform der Einspeisevergütung im Februar 2007 einen beinahe ungebremsten Boom. |
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Europa | Deutschland | 2008-09-29 Nutzfahrzeugindustrie: In den Unternehmen der Branche ist jeder fünfte Mitarbeiter Ingenieur Ingenieure planen saubere und sichere Nutzfahrzeuge Weltweit ist die Nutzfahrzeugindustrie eine Wachstumsbranche. In Deutschland rollten nach VDA-Angaben im 1. Halbjahr 2008 so viele Fahrzeuge wie noch nie von den Produktionsbändern. Die Zahl der Mitarbeiter stieg in den letzten zwölf Monaten um 9000 auf 217 000. |
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weltweit | 2008-09-29 Pharma-Aktien kratzt die Finanzkrise nicht wirklich Pharma-Firmen fürchten weder Finanzkrise, Konjunktureinbruch noch hohe Energiepreise. Spezifische Probleme sorgen dennoch dafür, dass der Trend zur Konsolidierung steigt. |
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Europa | Deutschland | 2008-09-27 Boom im Großanlagenbau hält an Inlandsorder erreichen höchsten Wert seit 1993 Die Mitgliedsfirmen der Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau im Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbau (AGAB) verbuchten im Zeitraum Juli 2007 bis Juni 2008 mit 36,1 Milliarden Euro einen Auftragsrekord. „Die Nachfragedynamik hat unsere Anfang des Jahres bestehenden Erwartungen übertroffen“, kommentierte der Sprecher der AGAB, Dieter Rosenthal, SMS DEMAG Aktiengesellschaft, das hervorragende Ergebnis. In Relation zu 2007 ergibt sich ein Plus um 12 Prozent oder knapp vier Milliarden Euro. |
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Europa | Deutschland | 2008-09-23 Nachfrage nach Industriearmaturen weiterhin auf hohem Niveau Prognose 2008: Branche erwartet elf Prozent Umsatzwachstum Die Perspektiven für Industriearmaturen sind trotz der gesamtwirtschaftlichen Hiobsbotschaften unverändert positiv. So lautet die Halbjahresbilanz der im VDMA-Fachverband Armaturen organisierten Branche. |
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Europa | Deutschland | 2008-09-19 Aufbau Ost Gegenwind für Silicon Saxony Der ostdeutsche Hochtechnologiestandort Dresden gerät durch den scharfen Konkurrenzkampf auf dem Mikrochip-Weltmarkt zunehmend unter Druck. Die zentralen Player AMD, Infineon und Qimonda schreiben rote Zahlen und streichen Jobs. Doch es gibt auch Lichtblicke. |
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| Europa | Deutschland | 2008-09-12 Bauarbeitsmarkt im Herbst 2008 Fachkräfte bleiben knapp „Fachkräfte bleiben am Bau knapp. Wir brauchen eine neue Ausbildungsoffensive.“ Diese Auffassung vertrat der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel, im Rahmen seiner Herbstpressekonferenz. Trotz einer zufriedenstellenden Entwicklung der Bauproduktion werde die Zahl der Beschäftigten im deutschen Bauhauptgewerbe 2008 voraussichtlich um 1,6 % auf nur noch 703.000 Beschäftigte sinken. Für die deutsche Bauindustrie sei dies nicht Ausdruck eines nachlassenden Bedarfs, sondern eines zunehmenden Engpasses auf dem Arbeitsmarkt für Baufachkräfte. |
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Europa | Deutschland | 2008-09-11 Vereinbarkeit von Beruf und Familie wichtiger als Geld Umdenken im Personalmanagement von Fachkräften gefordert Für erfolgreiche Ingenieurinnen und Ingenieure zählt meistens nicht die klassische Karriere mit möglichst schnellem Aufstieg oder viel Personalverantwortung zu einem gelungenen Berufsweg, ergab eine gerade veröffentlichte Studie mit über 500 Befragten des VDI in Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum. Vielmehr steht für 83 Prozent eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie für eine erfolgreiche Karriere. Das erfordert für viele Unternehmen mittel- und langfristig gesehen ein Umdenken. „Andere Länder sind hier weiter“, so VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs. Vor allem für jüngere Arbeitnehmer unter 40 Jahren ist die Vereinbarkeit von Karriere und Familie das Wichtigste. Ein schneller Aufstieg ist dagegen nur für 39 Prozent entscheidend. |
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| Europa | Deutschland | 2008-09-10 Gespaltene Entwicklung der Baukonjunktur im ersten Halbjahr 2008 „Die Baukonjunktur entwickelt sich weiterhin gespalten. Während der Wohnungsbau weiter rückläufig ist, liegen der Wirtschaftsbau und der öffentliche Bau im Plus. Damit setzt sich die Entwicklung von 2007 fort.“ Mit diesen Worten kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Prof. Dr. Karl Robl, die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zu Baukonjunktur. |
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Europa | Deutschland | 2008-09-09 OECD-Studie besorgniserregend Mehr alte statt junge Ingenieure Mit Besorgnis nahm der VDI die neue OECD-Studie zur Kenntnis, wonach Deutschland bei der Ausbildung von Akademikern zurückfällt. Auch bei den Ingenieuren liegt Deutschland international im hinteren Feld. Bedenklich ist, dass mehr Ingenieure in den nächsten Jahren den Arbeitsmarkt verlassen werden als durch die Hochschulen nachrücken , sagte VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs. Die Absolventenzahlen stagnieren weitestgehend bei etwa 40.000. Und das, obwohl der Bedarf an Ingenieuren steigt. Momentan seien laut VDI über 95.000 offene Ingenieurstellen vakant. Seit drei Jahren gibt es mehr Ingenieure über 50 als junge Ingenieure unter 35 Jahren. Das Problem des Fachkräftemangels wird sich aufgrund dieser Entwicklung sicherlich verstärken, mahnte Fuchs. In vielen anderen Ländern der OECD beträgt das Verhältnis 2:1 zugunsten der jüngeren Ingenieure. |
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weltweit | 2008-09-05 Alternative Antriebe Der Mix muss es machen Hat das Auto überhaupt noch eine Zukunft? Es hat – denn die steigenden Benzinpreise und der fortschreitende Klimawandel zwingen die Automobilkonstrukteure förmlich dazu, mit Hochdruck zukunftsfähige Antriebe und Kraftstoffe für das postfossile Zeitalter zu entwickeln. Beruhigt zurücklehnen sollte sich allerdings niemand – noch haben die alternativen Technologien ihre Tücken. |
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| Europa | Deutschland | 2008-09-02 Studierendenstatistik Bauingenieurwesen Hochschulabsolventen Bau auf neuen Tiefststand gesunken – nur noch 3.080 Absolventen Die Zahl der Absolventen im Studiengang Bauingenieurwesen ist erneut zurückgegangen. Wie der aktuellen Studierendenstatistik des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie zu entnehmen ist, haben 2007 nur noch rund 3.080 Nachwuchsingenieure die Hochschulen verlassen. Damit hat sich der Negativtrend der vergangenen Jahre fortgesetzt und den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1986 erreicht. Gleichzeitig ist die Zahl der Studienanfänger im Bauingenieurwesen konstant bei 6.000 geblieben. |
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| Europa | Deutschland | 2008-08-30 Deutsche Werkzeugmaschinenindustrie nach wie vor in Hochform Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie erfreut sich nach wie vor sehr reger Nachfrage. Im ersten Halbjahr 2008 stiegen die Bestellungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um weitere 14 Prozent. Dabei zog der inländische Auftragseingang um 9 Prozent an; die ausländische Nachfrage legte um 17 Prozent zu. |
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Europa | Deutschland | 2008-08-28 Arbeitgeberranking Bei welchen Unternehmen die Chemie stimmt Laut einer aktuellen Umfrage fühlen sich Führungskräfte in der Chemiebranche bei Familienunternehmen am wohlsten. Dieser Trend zeichnete sich auch schon in den letzten Jahren ab. Generell schlechter als im Vorjahr bewerten die Mitarbeiter die Unternehmensstrategie, die Unternehmenskultur, die persönliche Befindlichkeit sowie die Arbeitsbedingungen. Boehringer Ingelheim, Beiersdorf und Wacker-Chemie sind bei den Führungskräften aus der Chemie die Top-Adressen. Für die meisten der gelisteten Unternehmen - darunter etwa die BASF, Bayer, B.Braun Melsungen, Celanese, Nycomed, Roche Diagnostics und Schott - gab es wenig Bewegung im Ranking. Gewinner ist zum siebten Mal in Folge Boehringer. Das Unternehmen ist in Familienhand und ist möglicherweise deshalb so beliebt bei den Führungskräften. Auf den Plätzen zwei und drei sind ebenfalls familiengeführte Unternehmen: Beiersdorf und Wacker Chemie. |
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Europa | Deutschland | 2008-08-07 Fachkräftemangel als Wachstumsbremse der deutschen Cleantech-Branche Alarmierende Personalentwicklung gefährdet Pionierstellung Die Marktstudie „Cleantech-Wachstumspfade“ der Münchner PR-Spezialisten von Maisberger Whiteoaks legt alarmierende Ergebnisse zur Personalentwicklung im Cleantech-Sektor offen. Auch wenn die Branche heute als Jobmaschine bezeichnet werden kann – 9 von 10 Unternehmen wollen ihr Personal teilweise massiv aufstocken – klagt ein Großteil der Befragten über massiven Fachkräftemangel. Demnach wirken sich die im Markt fehlenden hochqualifizierten Arbeitskräfte, insbesondere im Bereich Forschung & Entwicklung, bereits als wettbewerbsrelevanter Hemmschuh für das weitere Wachstum dieser Zukunftsbranche aus. Befragt wurden mehr als 100 Unternehmen der Branche mit Hauptsitz in Deutschland. |
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Europa | 2008-08-04 Deutsche Elektroindustrie-Unternehmen Investitionen verlagern sich weiter nach Mittel- und Osteuropa Die deutschen Elektroindustrie-Unternehmen bauen ihre Position als einer der wichtigsten ausländischen Arbeitgeber in den mittel- und osteuropäischen Ländern weiter aus. Dies hat der ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie ermittelt. Die vor etwa drei Jahren bereits in Gang gekommene Verlagerung des Investitions-Schwerpunkts auf entfernter gelegene Standorte im Osten und Südosten Europas schreitet dabei mit erhöhter Geschwindigkeit voran. |
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Europa | Deutschland | 2008-07-30 Deutsche Glasmaschinenhersteller revolutionieren Photovoltaikbranche Deutsche Glasmaschinenhersteller schicken sich an, mit neuen Produkten und Fertigungstechniken, darunter das weltweit erste laminatfreie Dünnschicht-Solarmodul, die internationale Photovoltaikbranche zu revolutionieren. Schon im Jahr 2010 soll Strom aus Dünnschichtmodulen genau so viel kosten wie Strom aus konventionellen Kraftwerken. Vollautomatische Massenproduktionen mit entsprechend niedrigen Preisen sind möglich. |
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weltweit | 2008-07-22 Harter Sturz aus den Wolken Fluggesellschaften sehen sich massiven wirtschaftlichen Problemen gegenüber Die Zeiten, in denen Fliegen ein exklusives Lifestyle-Erlebnis mit Vollservice bot, sind längst vorbei. Massentourismus, Low-Cost-Wettbewerb und falsch angesetzte Sparstifte der Airlines trugen bislang zum kontinuierlichen Werteverfall bei. Nun werden durch weltweite Terrorpanik, steigende Treibstoffpreise und Umweltbedenken weitere Bruchlandungen der einst so angesehenen Form des Reisens eingeleitet. |
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Europa | Deutschland | 2008-07-22 Bauingenieurlücke nimmt zu 5.000 Bauingenieure fehlen „Nicht nur im Maschinenbau, auch in der Bauindustrie hat sich eine Ingenieurlücke aufgetan. Inzwischen fehlen fast zwei Absolventenjahrgänge, um den Bedarf an Bauingenieurnachwuchs zu decken.“ Mit diesen Worten kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie RA Michael Knipper die aktuelle Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt für Bauingenieure. Im Durchschnitt des vergangenen Jahres hätten 9.100 offenen Stellen für Bauingenieure 5.700 arbeitslose Bauingenieure gegenübergestanden. Dies habe eine Schätzung des Hauptverbandes in Anlehnung an eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Köln ergeben. „Und die Fachkräftelücke wird immer größer: Im Sommer dieses Jahres lag die Lücke zwischen offenen Stellen und Arbeitslosen schon bei rund 5.000.“ Knipper: „Der Mangel an qualifiziertem Personal droht in der deutschen Bauwirtschaft zur Wachstumsbremse zu werden. Aufträge können nun einmal nicht ausgeführt werden, wenn es am Wichtigsten fehlt: Dem Humankapital. “ |
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Europa | Deutschland | 2008-07-20 Hochschulabsolventen Bau auf Allzeit-Tief Einstellungsbedarf kann nicht gedeckt werden Die Absolventenzahl im Bauingenieurwesen ist auf ein Allzeit-Tief gefallen. Die aktuelle Studierendenstatistik des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie verzeichnet für 2006 nur noch 3.350 Absolventen. Dies ist die niedrigste Absolventenzahl seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1986. Gleichzeitig zeichnet sich eine erhebliche Lücke in der zukünftigen Deckung des Führungsnachwuchses in der Baubranche ab. |
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Europa | Rumänien | 2008-07-15 Labour market in Romania short of 35,000 engineers Construction, IT&C, and the automotive industry are the worst hit by the lack of graduates from technical universities. Employers estimate the deficit has reached almost 35,000 engineers. |
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| Weltweit | 2008-07-15 "Green jobs" on the increase As employment in the fossil fuel sector declines, more and more people are finding work in the renewable energy sector and related professions, with the number of 'green jobs' expected to swell considerably in the coming years, says a new study. |
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Europa | Deutschland | 2008-07-10 Optische Technologien Fachkräftemangel ist wichtigste Herausforderung Der Fachkräftemangel in Deutschland ist für die Unternehmen der Optischen Technologien die wichtigste Herausforderung in den nächsten Jahren. „Die Optischen Technologien zählen zu den wichtigen Wachstums- und Zukunftsbranchen der deutschen Wirtschaft. Um auf dem Erfolgskurs zu bleiben, müssen Wirtschaft und Politik jetzt schon an die Zukunft denken und die Technikbegeisterung bereits in den Schulen fördern“, so der Geschäftsführer des Industrieverbands SPECTARIS, Sven Behrens. |
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Europa | Deutschland | 2008-07-01 Deutsche Bauindustrie gemeinsam mit Frankreich Weltmarktführer Chancen für den Mittelstand in Mittel- und Osteuropa „Die Deutsche Bauindustrie hat 2007 ihre Position im internationalen Geschäft nochmals verbessert. Sowohl bei Bauleistung als auch beim Auftragseingang haben die Unternehmen neue Rekordwerte verbucht. Damit ist die deutsche Bauindustrie zusammen mit ihren Tochter- und Beteiligungsgesellschaften zum Weltmarktführer Frankreich aufgerückt.“ Mit diesen Worten kommentierte der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel, die Ergebnisse der verbandseigenen Auslandsbaustatistik. Danach haben die Bauunternehmen 2007 ihre Bauleistung im Ausland direkt oder über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften um 28 % auf 22,5 Mrd. Euro gesteigert. Der Auftragseingang aus dem Ausland ist auf hohem Niveau nochmals um 8 % auf 27,8 Mrd. Euro gestiegen. |
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Europa | Deutschland | 2008-06-28 Innovationsstimmung in Deutschland erholt sich nach Zwischentief Bio- und Medizintechnik als „Innovationsmotor“ Im zweiten Quartal 2008 hat sich die Stimmung am Innovationsstandort Deutschland spürbar verbessert. Dies ist das Ergebnis der aktuellen VDI-Umfrage zum Innovationsklima-Index, die quartalsweise unter mehr als 1000 Experten durchgeführt wird. Der Index stieg aktuell um zwei Punkte und erreicht mit nun 27 Punk-ten wieder das Niveau des Vorjahres. „Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass über ¾ der Befragten die Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Branche im Vergleich zur internationalen Konkurrenz im oberen Drittel oder besser einstufen“, so VDI-Präsident Prof. Bruno O. Braun. |
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