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Kultur, Sport, Medien, Tourismus
Trotz oder gerade durch die Globalisierung wird eines deutlich: Es gibt nach wie vor Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede, die ein reibungsloses Zusammenleben und -arbeiten erschweren.
Firmen-Incentives, Kultur- und Sportveranstaltungen und auch die Tourismusindustrie helfen, diese Barrieren zu verringern und sie sind sicherlich ein Grund dafür, dass in allen Bereichen ein sanftes Wachstum zu spüren ist.

Der Bereich der Medien gewinnt mehr und mehr an Bedeutung durch die Vernetzung der klassischen Medien mit dem Internet. Professionelle und international versierte PR- und Medienberater sind heute schon gesuchte Fachleute.

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Kultur, Sport, Medien, Tourismus

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   weltweit | Deutschland | 2010-07-20
Die US-Zeitungslandschaft ist seit 2008 um 166 Titel geschrumpft
Amerikas Zeitungskrise kostete 35.000 Menschen den Job

(pte) - 166 Zeitungen wurden seit 2008 in den USA geschlossen oder stellten ihre Druckversion ein. Das berichtet der Weblog SFN (Shaping the future of the Newspaper) http://www.sfnblog.com. 2008 alleine betraf dies 39 Zeitungstitel, 2009 sogar 109 und 2010 18. Die Seite beruft sich bei diesen Zahlen auf den Bericht "Million Dollar Strategies for Newspaper Companies" der World Association of Newspapers http://www.wan-press.org .

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   weltweit | Weltweit | 2010-07-08
Zeitungskrise hat USA am härtesten getroffen
US-Markt hat 30 Prozent Auflage seit 2007 eingebüßt

(pte) - Die Situation auf dem Zeitungsmarkt bleibt weiterhin angespannt. Vor allem in den USA und Großbritannien sind die Verlage in den vergangenen Jahren mit massiven Auflagenrückgängen konfrontiert. Laut eines OECD-Berichts haben die beiden Märkte die stärksten Rückgänge zu verkraften. So büßte der britische Markt seit 2007 um 25 Prozent, der US-Markt um 30 Prozent an Auflage ein. Weitere Nationen, die massiv von der Zeitungskrise getroffen wurden, sind laut der Studie Griechenland (minus 20 Prozent), Italien (minus 18 Prozent) und Kanada (minus 17 Prozent).

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   Asien | Indien | 2010-06-17
Hollywood entert Megamarkt Bollywood
Studios fahren Vor-Ort-Produktion in Indien hoch

(pte) - Das rasante Wachstum der indischen Film- und Kinoindustrie ist an den großen US-Studios Hollywoods nicht spurlos vorbeigegangen. Bisher wollte es ihnen jedoch nicht gelingen, auf dem Markt Fuß zu fassen. Nun starten sie offenbar eine neue Offensive. Vor Ort sollen künftig mehr Produktionen in indischer Sprache und mit einer Besetzung von lokal berühmten Filmstars unter der Regie der US-Studios gedreht werden. So sind steigende Erlöse an den Kinokassen vielmehr in Bollywood statt in Hollywood zu finden.

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   Europa | Deutschland | 2010-06-15
Musikschulverband beklagt Mangel an gutem Lehrpersonal

Sachsens Musikschulen stehen vor einem Lehrerproblem. Der Geschäftsführer des Landesverbandes der Musikschulen in Sachsen, Jörg Clemen, sagte im Gespräch mit der Nachrichtenagentur ddp: "Es gibt einen Fachkräftemangel, uns fehlen gute Lehrer." Aktuell seien an den 25 öffentlichen Musikschulen 420 Lehrer fest angestellt, hinzu käme "ein Heer an freiberuflichen Lehrern". Freiberufler stünden in der Regel nur für die einzelnen Unterrichtsstunden zur Verfügung und nicht darüber hinaus, beispielsweise für Auftritte, Veranstaltungen und das Musizieren mit dem Ensemble. Clemen sagte, hinzu käme auch das hohe Alter vieler Lehrkräfte. "Wir brauchen einen neuen Lehrertypus, der nicht nur ein Fach unterrichten kann, sondern ein Allrounder ist."

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   Europa | Deutschland | 2010-06-07
Positives Wachstum in der Musikinstrumentenbranche
Positive Effekte des aktiven Musizierens sollen hervorgehoben werden

(pts) - Nach einem guten ersten Quartal in 2010 geht die Musikinstrumentenbranche optimistisch in die nächsten Monate. Um 5,5% stiegen die Umsätze im Vergleich zum schwierigen Jahr 2009, indem die Branche insgesamt auf Vorjahresergebnis abschloss. Besonders positiv wird die gute Entwicklung in den großen Produktgruppen der Saiteninstrumente (Gitarren, Bässe und Zubehör) mit +9,2%, der Tasteninstrumente mit +6,0% und Beschallung mit +17,9% bewertet. Auch bei Mikrofonen und Kopfhörern zeigt sich mit +15,7% wieder ein deutlich positiver Wert nach den starken Rückgängen im letzten Jahr aufgrund der Unsicherheit im Markt um die Neuverteilung der Funkfrequenzen.

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   Europa | Deutschland | 2010-06-03
Südafrika: Fußball schiebt Investitionen an

Eine bessere regionale Infrastruktur, mehr Touristen, internationale Imagepflege – für Südafrika zahlt sich die Fußball-WM aus. Allerdings hat der Gastgeber auch kräftig investiert: Für Nahverkehr, Stadien und sons­tige Annehmlichkeiten für Fans und Sportler hat das Land umgerechnet 2,8 Milliarden Euro ausgegeben.

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   Europa | Deutschland | 2010-05-20
2010 wird ein besseres Urlaubsjahr, meinen Experten
Online-Tourismus wächst trotz Krise weiter

(pte) - Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise wächst der Online-Tourismus weiter. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle Jahresbericht von Ulysses - Web-Tourismus. Insgesamt hat die deutsche Tourismuswirtschaft im Vorjahr 45,3 Mrd. Euro umgesetzt. Während der Gesamtbranchen-Umsatz um 2,7 Mrd. Euro (minus 5,6 Prozent) sank, wuchs im gleichen Zeitraum der Online-Umsatz der Tourismusindustrie um drei Prozent auf 18,6 Mrd. Euro.

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   Amerika | Brasilien | 2010-05-04
Fußball-WM und Olympiade in Brasilien sichern deutsche Jobs
DIHK schätzt Auftragspotenzial auf rund 5 Milliarden Euro

Mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und den Olympischen Spielen 2016 stehen in dem größten lateinamerikanischen Land gleich zwei Events vor der Tür, die auch enorme wirtschaftliche Dimensionen haben. Für den Bau von Sportstätten, die Verbesserung der Sicherheit sowie den Ausbau der Transport- und Tourismusinfrastruktur werden Aufträge mit einem Volumen von rund 45 Milliarden Euro vergeben. Bereits im Rahmen der WM in Südafrika verbuchten deutsche Firmen Orders im Umfang von 1,5 Milliarden Euro; in Brasilien könnte es noch deutlich mehr werden.

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   Europa | Großbritannien | 2010-04-19
Einstieg in den Medien-Job oft unbezahlt
Beziehungen verschaffen nach wie vor Vorteile

(pte) - Der Einstieg in die Medienbranche gestaltet sich für junge Journalisten und andere Kreative schwierig und wenig lukrativ. Wie eine britische Erhebung ans Tageslicht bringt, startet fast die Hälfte mit unbezahlten Jobs in das Berufsleben. 44 Prozent der Befragten sagten im Zuge der Studie von Skillset http://www.skillset.org, sie hätten zunächst ohne Bezahlung gearbeitet, um den Einstieg in die Branche zu schaffen.

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   Europa | Deutschland | 2010-04-12
Auch deutsche Streifen machen Kasse

Die deutsche Filmwirtschaft hat 2009 eines ihrer erfolgreichsten Geschäftsjahre erlebt. Im vergangenen Jahr strömten mehr als 146 Millionen Besucher in die Kinos. Angelockt wurden die Cineasten jedoch nicht nur durch internationale Blockbuster – auch deutsche Produktionen füllten die Kinosäle.

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   Europa | Deutschland | 2010-03-24
Journalistische Inhalte mehr gefragt als Twitter und Co.
Tageszeitungen müssen sich auch im Web auf ihr Kerngeschäft konzentrieren

Überraschende Ergebnisse fördert eine jetzt veröffentlichte Studie der TNS Emnid Medienforschung über die Tageszeitung im Web zutage: Nur wenige Zeitungsleser, die zugleich Internetnutzer sind, legen Wert auf angebotene interaktive Online-Angebote wie den Microbloggingdienst Twitter, RSS-Feeds oder Web-TV. Vielen sind diese Zusatzservices sogar gänzlich unbekannt. Bei der Studie standen die Wünsche von Zeitungslesern an ein Online-Angebot ihrer eigenen Tageszeitung im Fokus. Dabei galt das Augenmerk der Medienforscher vor allem interaktiven und multimedialen Diensten der lokalen und regionalen Zeitungsseiten. Zu sechzehn verschiedenen Online-Diensten und -Services wurden dazu insgesamt 1.025 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt, 56 Prozent davon in der relevanten Zielgruppe „Onliner mit Zeitungsnutzung“.

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   Europa | Schweiz | 2010-03-18
Medienlandschaft in Krise kaputt gespart
Medienbranche: Gewerkschaft ruft Notstand aus

(pte) - Der Mediensektor ist in der Wirtschaftskrise massiv unter Druck geraten. Die stark rückläufigen Werbeeinnahmen mündeten in einem dauerhaften Arbeitsplatzabbau. Von der Schweizer Mediengewerkschaft comedia wurde nunmehr ein Stellennotstand konstatiert. "Die Medienlandschaft wird kaputt gespart", betont Stephanie Vonarburg, Zentralsekretärin Sektor Presse und elektronische Medien bei comedia, im Gespräch mit pressetext. Um den kritischen Journalismus stehe es schlecht.

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   Asien | Vietnam | 2010-03-12
Touristik-Ziel Indochina stark im Kommen
Tourismus Boom in Vietnam

(pte) - Fremdenverkehr ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Vietnam geworden. Von 1991 bis 2002 hat sich die Zahl der Besucher um das fast Achtfache - von rund 300.000 auf mehr als 2,33 Mio. - gesteigert. In diesem Jahr soll die Zehn-Mio.-Hürde erreicht werden. Massive Investitionen im Fremdenverkehrssektor gibt es bereits seit einigen Jahren.

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   Europa | Deutschland | 2010-01-29
Regionalflughäfen - Jobmaschinen in der Provinz

Die 19 Regionalflughäfen in Deutschland sind inzwischen mit jährlich 30 Millionen Passagieren eine oft wohnortnahe Alternative zu den Platzhirschen Frankfurt, München oder Düsseldorf. Die regionalen Airports sind in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt um jährlich mehr als 6 Prozent gewachsen, während die internationalen Drehkreuze an Main, Isar oder Rhein ihre Passagierzahlen nur um durchschnittlich 3,8 Prozent steigern konnten.

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   weltweit | Weltweit | 2010-01-27
Zeitschriften verlieren 2009 ein Viertel der Werbeseiten
US-Magazine müssen stärkeres Minus als im Krisenjahr 2001 verkraften

(pte) - US-Zeitschriften haben im abgelaufenen Jahr 2009 im Schnitt rund ein Viertel ihrer Anzeigenseiten eingebüßt. Insgesamt wurden 58.340 Werbeseiten weniger verkauft als im Jahr davor, so die aktuellen Zahlen des Publishers Information Bureau. Damit müssen die Verlage den stärksten Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen verkraften.

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   Amerika | Vereinigte Staaten | 2010-01-26
Filmimperium Hollywood bröckelt
Europas Filmbranche holt auf

(pte) - Das Mekka der weltweiten Film-, TV- und Entertainment-Industrie, Hollywood, ist 2009 schwer in Schlagseite geraten. Nicht nur von der Wirtschaftskrise wurde der historische Status des Filmviertels in Los Angeles als Zentrum der Unterhaltungsbranche untergraben. Von dem Dreh- und Produktionsort für neue Blockbuster und TV-Sendungen wandten sich 2009 reihenweise Herstellerfirmen ab. Es macht den Anschein, als beginne der Einfluss Hollywoods in der Film- und Fernsehbranche zu bröckeln. Europa holt hingegen deutlich auf.

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   Europa | Großbritannien | 2010-01-16
Frauenschwund in der TV-Industrie
Noch wird über die Ursache gerätselt

(pte) - Sparmaßnahmen und Stellenkürzungen auf dem TV-Markt treffen Frauen am härtesten. Wie eine aktuelle britische Untersuchung von Skillset Research http://www.skillset.org/research zeigt, ist der Anteil der in diesem Medienbereich tätigen Frauen in den vergangenen drei Jahren um 20 Prozent gesunken. Die Rate der Gesamt-Jobkürzungen betrug allerdings nur zehn Prozent. In absoluten Zahlen sind heute um 5.300 Personen weniger in der britischen Fernsehindustrie beschäftigt als vor drei Jahren.

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   weltweit | Weltweit | 2009-12-07
Von Beruf Übersetzer
Ein Metier, das dem Wirtschaftsabschwung trotzt

Der Umstand, dass die Weltwirtschaft stagniert, bedeutet nicht, dass auch die Wachstumsinitiativen der Unternehmen zum Stillstand gekommen sind. Im Gegenteil: Viele Unternehmen haben in Übersetzungsdienstleistungen investiert, um Geschäftsbeziehungen in neuen Wachstumsmärkten aufbauen zu können.

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   weltweit | Weltweit | 2009-12-07
A recession-beating profession
Found in translation: a career that’s not a gamble

The fact that the global economy has reached a stagnant state doesn’t mean that businesses’ growth initiatives have stuttered to a standstill too. Far from it! Many companies have been investing in translation services as they seek to build business relationships in new and emerging markets.

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   weltweit | Weltweit | 2009-11-17
Zeitungen verlieren Auflage, aber gewinnen Reichweite
Auflagenzahlen sinken, Web gewinnt an Popularität

Die US-Zeitungskrise hat sich weiter verschärft. Wie aktuelle Zahlen des Verlegerverbandes Audit Bureau of Circulations http://www.accessabc.com zeigen, sind die Auflagen im Zeitraum von April bis September um knapp elf Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Etwa zwei Drittel der 25 größten US-Zeitungen mussten einen Auflagenschwund von zehn Prozent oder mehr hinnehmen.

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   weltweit | Weltweit | 2009-09-24
USA: Krise trifft Journalisten am härtesten
Verschärfte Arbeitsbedingungen auch für deutsche Journalisten

(pte) - Die Wirtschaftskrise schlägt sich in der US-amerikanischen Medienbranche hart durch. Seit des Zusammenbruchs von Lehman Brothers vor ziemlich genau einem Jahr sind in der US-amerikanischen Journalismusbranche dreimal mehr Jobs verloren gegangen als im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt. Insgesamt gingen in den USA zwischen September 2008 und August 2009 monatlich acht Prozent an Arbeitsplätzen verloren. Im selben Zeitraum wurden jedoch im Monatsdurchschnitt 22 Prozent der Journalistenstellen gestrichen. In ganzen Zahlen verloren seit September des Vorjahres mehr als 35.000 US-Journalisten ihren Job.

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   Europa | Europa | 2009-09-09
Fluggesellschaften - Die Krise kostet Jobs

Die Airlines sind in unterschiedlichem Maße von der Krise getroffen. Während die Billigflieger nur ihre Expansion drosseln müssen, haben die großen Liniengesellschaften mit schweren Einbußen zu kämpfen. Bei Deutschlands Nummer 1, der Lufthansa, gab es im ersten Halbjahr 2009 rund 6 Prozent weniger Passagiere als ein Jahr zuvor; das Frachtaufkommen brach zweistellig ein. Nicht zuletzt deshalb hat die Lufthansa für 2.600 Beschäftigte im Frachtbereich und 1.000 Mitarbeiter der Bodenabfertigung Kurzarbeit angemeldet. In der Verwaltung sollen 400 Stellen wegfallen, doch wenn sich der Frachtverkehr nicht erholt, ist auch dort mit einem Abbau zu rechnen. Bei der vor kurzem übernommenen Tochter Austrian Airlines stehen 1.000 Arbeitsplätze zur Disposition - jede achte Stelle.

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   Europa | Europa | 2009-08-14
Hoeneß: Profifußball leidet unter Kreditklemme
Europäische Klubs können Banken kaum Sicherheiten bieten

(pte) - Europas Profifußball bekommt die Folgen der Wirtschaftskrise zu spüren. Während die Banken nach wie vor von keiner Kreditklemme sprechen wollen, leiden die europäischen Spitzenklubs nach Ansicht von Uli Hoeneß, Manager des FC Bayern München, immer stärker unter mangelnder Liquidität. Die Folgen der Finanzkrise machen sich hierzulande in der ersten und zweiten Bundesliga hauptsächlich durch den Rückzug von Sponsoren bemerkbar. Mehr als ein Drittel der Klubs soll daher in diesem Jahr rote Zahlen schreiben. Von der Wirtschaftskrise noch deutlicher betroffene Länder mit starken Ligen wie Spanien, England oder Italien stünden jedoch vor noch größeren Problemen. Teilweise könnten die Vereine selbst die Gehälter ihrer Spieler nicht mehr bezahlen.

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   weltweit | Weltweit | 2009-08-05
Bald Urlaub im Weltall
In zwei Jahren wird es Realität sein

Der Traum der Menschen, als Privatperson ins Weltall fliegen zu können, könnte bald Wirklichkeit werden. Wie Stephen Attenborough, Commercial Director bei Virgin Galactic http://www.virgingalactic.com gegenüber CNN wissen lässt, soll das speziell für den Weltraumtourismus der Zukunft entwickelte "SpaceShipTwo" noch in diesem Jahr zu ersten Testflügen in den Himmel aufsteigen. Rund 20 bis 30 solcher Tests seien zu absolvieren.

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   weltweit | Weltweit | 2009-06-29
Medienbranche schrumpft erstmals seit Web-Boom
Erholung erst wieder 2011 in Sicht

(pte) - Die Medien- und Unterhaltungsbranche hat das Schlimmste noch nicht überstanden. Nach Ansicht der Experten von PricewaterhouseCoopers (PwC) setzt sich der Abschwung in der Werbewirtschaft weiter fort und kommt erst 2011 zum Stillstand. Erstmals seit Beginn des Internetbooms werde der Mediensektor schrumpfen. Der folgenden "bescheidenen Erholung", die zumindest bis 2013 anhalten dürfte, geht ein dramatischer Knick bei Werbeumsätzen voraus. Am stärksten seien Printtitel betroffen, die neben der Rezession und der Zurückhaltung vonseiten der Werbetreibenden eine starke Abwanderung von Lesern zu Online-Medien zu spüren bekommen. Aber auch diese bleiben nicht verschont. Allein in den USA sollen die Einnahmen mit gedruckten Anzeigen zwischen 2008 und 2010 um knapp 23 Prozent auf 9,8 Mrd. Dollar einbrechen. Die anschließend erhoffte Erholung nehme vergleichsweise viel Zeit in Anspruch.

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   weltweit | Weltweit | 2009-06-11
Global Public Relations Consulting Still Strong
Healthy growth in revenues for public relations

Public relations (PR) consultancy sector defied the onset of the economic downturn with continued revenue growth in 2008, according to the International Communications Consultancy Organisation’s (ICCO) World Report 2009 -http://tinyurl.com/qjyqny. 22 countries participated in the survey, with eight-and-a-half percent average growth for 2008. Russia posted the biggest annual increase at 33 percent, with the lowest growth recorded in Ireland and Switzerland at less than one percent.

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   weltweit | Weltweit | 2009-06-08
ICCO World Report: PR-Branche optimistisch trotz Krise

Die Public Relations Branche kann 2008 weltweit auf ein Wachstum zurückblicken. Für 2009 rechnen die PR/ Kommunikationsberatungsunternehmen größtenteils mit stagnierenden oder sinkenden Umsätzen. Dies ist das Ergebnis des aktuellen „ICCO World Report 2009“, einer Umfrage unter 22 PR/Communications Consultancy Verbänden weltweit.

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   Europa | Deutschland | 2009-05-29
Volontariate und Trainees - Karrierewege in die PR

Mit enormer Dynamik entwickelt sich das PR-Berufsfeld – qualitativ wie quantitativ, national wie international. Vor diesem Hintergrund wird auch der Bedarf an gut ausgebildeten Kommunikationsexperten weiter wachsen. Dabei bieten in der Regel Volontariate, Trainees bzw. Traineeships die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg. Doch welche Bedingungen müssen Berufseinsteiger erfüllen, um als PR-Volontäre angenommen zu werden? Und mit welchen Anforderungen werden sie im Berufsalltag konfrontiert? Die vorliegende Analyse gibt Antworten auf diese Fragen.

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   Amerika | Vereinigte Staaten | 2009-05-20
Spielhölle Las Vegas versinkt im Schuldensumpf
Imperien wie MGM geraten wegen Umsatzrückgang in Bedrängnis

(pte) - Die weltweite Finanzkrise schlägt nun auch bei der amerikanischen Glücksspielmetropole Las Vegas mit voller Wucht zu. Nachdem sich die Eigentümer der Spielhäuser "MGM-Mirage", "Las Vegas Sands" und "Wynn Resorts" mit opulenten Neubauten und Erweiterungsprojekten schwer verschuldet haben und die Spielerzahlen zurück gehen, herrscht Untergangsstimmung. So ist selbst Multimilliardär und MGM-Chef Kirk Kerkorian, dem zehn Kasinos rund um den "Strip" gehören, dazu gezwungen, bis zum 30. Juni neue Finanzierungspläne vorzulegen. Ansonsten droht nicht nur den Hotels und Kasinos, sondern auch dem neuesten Projekt, dem vor der Krise gestartete 24 Hektar große und 8,5 Mrd. Dollar teure Projekt "City Center", das Aus. Erzrivale Carl Icahn setzt dagegen bereits seit Jahren auf die Pleite Kerkorians und wittert ein Geschäft.

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   weltweit | 2009-04-18
Travel & Tourism During The Downturn
Managing in a Time of Turbulence

Switzerland, Austria and Germany have the most attractive environments for developing the travel and tourism industry, according to the third annual Travel & Tourism Competitiveness Report, released today by the World Economic Forum. France, Canada, Spain, Sweden, the United States, Australia and Singapore complete the top ten.

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   weltweit | 2009-04-12
Neuer Travel & Tourism Report unterstreicht Schwierigkeiten der Branche

Die Schweiz, Österreich und Deutschland verfügen über die besten Bedingungen für die Entwicklung der Reise- und Tourismusbranche. Zu diesem Schluss kommt der dritte jährliche Travel & Tourism Competitiveness Report des World Economic Forum, der heute veröffentlich wird. Die weiteren Länder der Top 10 sind Frankreich, Kanada, Spanien, Schweden, die USA, Australien und Singapur.

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   weltweit | 2009-04-08
Kein Urlaub von der Krise?
Hotels in Europa und dem Mittleren Osten bisher weniger unter Druck

Tourismus und Hotellerie leiden unter der globalen Wirtschaftsentwicklung – betroffen sind nahezu alle Regionen weltweit. Das gilt zeitlich etwas verzögert auch für Europa. Der Kontinent steht unverändert hoch in der Gunst der Reisenden: Die wichtigsten europäischen Städtedestinationen London und Paris, aber auch Berlin verzeichneten gute Zuwächse. Im Durchschnitt konnte letztes Jahr jedoch nur noch ein geringes europäisches Gesamt-revPAR-Wachstum von 0,1 Prozent erzielt werden.

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   weltweit | 2009-03-25
Düstere Aussichten für die Luftfahrtindustrie
Der Luftfahrtverband IATA revidiert seine Finanzprognose für 2009

Die weltweite Finanzkrise wirkt sich dramatisch auf die Luftfahrtindustrie aus: Die International Air Transport Association (IATA) hat ihre revidierte Finanzprognose für das Jahr 2009 veröffentlicht. Wurde im Dezember 2008 noch ein Verlust von 2,5 Milliarden US-Dollar für 2009 prognostiziert, rechnet die IATA im globalen Luftverkehr in diesem Jahr mit Verlusten in Höhe von 4,7 Milliarden US-Dollar. Als Ursache gibt die IATA die rapide Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen an. Der aktuellen Finanzprognose zufolge sinken die Umsätze in der Luftfahrtindustrie in diesem Jahr um 12 Prozent1 (63 Milliarden US-Dollar) auf 467 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: Bei einem früheren Umsatzrückgang nach den Ereignissen des 11. September 2001 sanken die Umsätze in der Luftfahrtindustrie in den Jahren 2000 bis 2002 um insgesamt 23 Milliarden USDollar (rund 7 Prozent).

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   weltweit | 2009-03-07
Rien ne va plus: Glücksspielbranche vor Desaster
US-Casinobetreiber in Existenznot - Zurückhaltung in Europa spürbar

(pte) - Der Glücksspielsektor hat 2008 ein schwieriges Jahr erlebt, der Ausblick lässt jedoch noch Schlimmeres erahnen. Im erfolgsverwöhnten Casinomekka der USA, Las Vegas, treten die Betreiber bereits auf der Stelle. Die Branche ist eine der ersten, die von Faktoren wie der zunehmenden Arbeitslosigkeit, einer gebremsten Kreditvergabe, düsteren Wirtschaftsaussichten sowie sinkenden Verbraucherausgaben und Haushaltsbudgets betroffen ist. So hält die Rezession Spieler von den Casinos fern und belastet die Umsätze der Häuser. Nachdem die Casinogesellschaft des Immobilienmagnaten Donald Trump, die Trump Entertainment Resorts, vor rund einer Woche Insolvenz anmelden musste, warten auch die Wynn Resorts mit Horrorzahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr auf. Die nach Jahresmitte 2008 nach unten wegbrechende Aktienkurve des Unternehmens spricht Bände. Dabei ist Fitch Ratings zufolge vor 2010 keine Erholung für den Sektor in Sicht. Hält der Abschwung länger an, ist eine Reihe von Glücksspielanbietern massiv in ihrer Existenz bedroht.

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   Amerika | Vereinigte Staaten | 2009-01-27
Filmproduzenten kehren Hollywood den Rücken
Traditioneller Standort verliert zunehmend an Attraktivität

(pte) - Der traditionsreiche Filmproduktionsstandort Hollywood steckt in der Krise. Spätestens seit dem 14-wöchigen Streik der Drehbuchautoren im Vorjahr sind die Turbulenzen in der Traumfabrik auch der breiten Öffentlichkeit bewusst. Wie die Nonprofit-Organisation Film L.A. aufzeigt, verliert Hollywood jedoch bereits seit einer Dekade kontinuierlich an Reiz. Die Zahl der Filmproduktionen ist in zehn der vergangenen zwölf Jahre stetig gesunken. Besonders Projekte mit hohem Budget beschränken sich in den meisten Fällen nicht länger auf eine einzige Region. "Hollywood ist in diesem Markt nicht wettbewerbsfähig", lautet das vernichtende Urteil des Film-L.A.-Präsidenten Paul Audley. Das zum Teil stark vom Filmmarkt abhängige wirtschaftliche Umfeld in Los Angeles leidet massiv unter der hohen Abwanderungsfrequenz.

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   Europa | Deutschland | 2009-01-26
25 Jahre nach dem Urknall: Zwischenbilanz für Sat.1, RTL & Co.

Ein Vierteljahrhundert nach dem Start der ersten privatwirtschaftlichen TV-Programme in Deutschland steht die Branche vor dem digitalen Umbruch. Solche Momente hat es auch in den vergangenen 25 Jahren deutscher Fernsehgeschichte mehrmals gegeben. Ein Blick zurück hilft zu verstehen, was sich wann, wie und warum im TV-Geschäft änderte.

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   Europa | Deutschland | 2009-01-22
Luftfahrt entscheidend für den Standort Deutschland

„Der Luftverkehr erhöht die Wettbewerbsfähigkeit und sichert die künftige Entwicklung des Wirtschaftsstandorts.“ Zu diesem Ergebnis kommt eine in Berlin veröffentlichte Studie des Center for Aviation Development (ECAD) im Auftrag der „Initiative „Luftverkehr für Deutschland“. Demnach ist eine nachfragegerechte Luftverkehrsanbindung ein zentraler Standortfaktor für die deutsche Volkswirtschaft und Voraussetzung für die langfristige internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.

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   weltweit | 2009-01-20
Werbekrise setzt Zeitschriftenbranche zu
Umsätze der US-Titel brachen 2008 um 7,8 Prozent ein

(pte) - Die Krisenstimmung in der US-Zeitungsbranche hat sich mittlerweile auch auf den Zeitschriftensektor ausgeweitet. Ähnlich wie bei den Zeitungen zeigte sich 2008 auch in diesem Bereich eine durch Wirtschaftskrise und Umsatzeinbrüche bei den Werbeeinnahmen getriebene rückläufige Entwicklung. Vor allem letztgenannter Faktor hat den Zeitschriftenverlegern kräftig zugesetzt. Wie aktuell veröffentlichte Zahlen des US-Branchenverbands Magazine Publishers of America (MPA) belegen, sind die erwirtschafteten Werbeumsätze in den USA im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2007 um 7,8 Prozent eingebrochen. Auch die Zahl der Werbeseiten der Zeitschriften ging um 11,7 Prozent zurück.

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   Europa | Deutschland | 2009-01-14
PR-Branche zufrieden mit ihrem Beruf

Die Mehrheit der Pressesprecher, PR-Berater und Journalisten ist mit ihrer beruflichen Situation zufrieden.

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   Amerika | Vereinigte Staaten | 2009-01-11
Super Bowl: Drei Mio. Dollar für 30-Sekunden-Spot
Wirtschaftslage und hoher Preis dämpfen Werbeinteresse

(pte) - Rechtzeitig vor dem Start der 43. Ausgabe der jährlichen Super-Bowl-Übertragung am 1. Februar 2009 häufen sich auch in diesem Jahr wieder die Spekulationen darüber, welche Unternehmen die heiß begehrten Werbeplätze während der Ausstrahlung des sportlichen Großereignisses in den USA für sich gewinnen können. In Anbetracht der schwierigen Wirtschaftslage scheint sich aber bereits im Vorfeld der diesjährigen Veranstaltung ein gewisses Umdenken bei den verantwortlichen Marketingchefs vieler Konzerne abzuzeichnen. So werden laut einem Bericht des US-Branchenblattes Variety bisherige Fixstarter wie General Motors und FedEx in diesem Jahr erstmals auf den Kampf um einen Super-Bowl-Werbeplatz verzichten. Ausschlaggebend hierfür ist neben den generell enger geschnallten Werbebudgets sicherlich auch der 2009 neuerlich angehobene Preis von drei Mio. Dollar, der für die Sendung eines 30-Sekunden-Clips während des Football-Events zu bezahlen ist.

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   Amerika | Vereinigte Staaten | 2009-01-03
Streikpläne polarisieren US-Schauspieler

(pte) - Der US-amerikanischen Film- und Fernsehindustrie droht ein Schauspieler-Streik, doch längst nicht alle Mitglieder der Screen Actors Guild (SAG) sind von den Streikplänen überzeugt. Vor allem die New Yorker Abteilung der Schauspielergewerkschaft SAG hat Einwände gegen das Vorhaben der Gewerkschaftszentrale in Los Angeles. Rhea Perlman, die Frau von Danny DeVito, hat in New York eine symbolische Anti-Streik Petition gestartet, die von 150 berühmten Schauspielern unterschrieben wurde, darunter Glenn Close, Tobey Maguire und Morgan Freeman. Doch auch die Gewerkschaftsabteilung in Los Angeles mobilisiert ihre Mitglieder, um die Streikpläne durchzusetzen. Stars wie Mel Gibson und Holly Hunter setzen sich für den Streik ein und 2.300 berühmte und weniger berühmte Mitglieder haben bereits eine Petition für den Streik unterschrieben, berichtet The Independent.

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   Europa | Deutschland | 2009-01-02
Online-Werbemarkt wächst trotz Wirtschaftskrise weiter
Online-Werbung wächst um 29 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro

Der Markt für Online-Werbung trotzt der Wirtschaftskrise. Im Jahr 2008 wurden Banner am Bildschirmrand, Pop-ups, gesponserte Webseiten oder kurze Filme im Wert von 1,3 Milliarden Euro geschaltet. Das ist ein Plus von 29 Prozent gegenüber 2007. Damals betrugen die Netto-Werbeumsätze mit grafischer Online-Werbung 976 Millionen Euro. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) auf Basis einer exklusiven Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control bekannt. „Das Internet baut seinen Anteil am Werbemarkt weiter aus“, sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. Sogar im krisengeschüttelten vierten Quartal 2008 wuchs der Netto-Werbeumsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum noch um 1,4 Prozent. „Selbst die stark unter Druck stehenden Autobauer sparen nicht an Online-Werbung, weil sie im Internet ihre Zielgruppe sehr genau erreichen“, so Berg.

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   weltweit | 2008-12-30
Wirtschaftskrise trifft Werbebranche hart
Vor allem US-Unternehmen sparen an Werbeausgaben

(pte) Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise spürt die Werbewirtschaft zwar schon jetzt, das Schlimmste steht der Medien- und Werbeindustrie jedoch noch bevor, sagen verschiedene Analysen. Im kommenden Jahr erwartet Zenith Optimedia, Teil der Publicis Gruppe, einen globalen Rückgang der Ausgaben für Werbung in der Höhe von 0,2 Prozent. Die Medienagentur hat damit ihre ursprüngliche Vorhersage eines Wachstums von vier Prozent weit nach unten korrigiert, berichtet das Wall Street Journal. Besonders die Werbewirtschaft der USA muss mit einem starken Rückgang der Ausgaben rechnen. Während der Rückgang 2008 im Vergleich zum Vorjahr 3,8 Prozent beträgt, erwartet Zenith für 2009 sogar einen Rückgang von 6,2 Prozent.

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   Europa | Deutschland | 2008-12-24
E-Books revolutionieren Buchhandel
Vielen ist nicht klar, welche Umwälzungen sich für Branche ergeben

(pte) - Die zunehmende Verbreitung von elektronischen Bücherlesegeräten, sogenannten E-Books, wird den Buchhandel in den kommenden Jahren vor eine enorme Herausforderung stellen. Viele Kollegen sind sich gar nicht im Klaren darüber, welche Umwälzungen sich dadurch für die Branche ergeben können. Zu dieser Einschätzung kommt Stephan Jaenicke, Vorstandsmitglied des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, in einem aktuellen Interview mit dem Wirtschaftsmagazin "Der Handel". Am Anfang werden E-Books sicher nur von einem exklusiven Nutzerkreis verwendet werden, mittelfristig werden sie aber sicher sinifikante Marktanteile erobern. Die E-Books-Entwicklung werde auf jeden Fall kommen. "Es ist nur die Frage, ob man den Markt hier komplett den großen Playern wie Amazon und Google überlässt oder auch selbst mitspielen möchte.

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   weltweit | 2008-12-13
Werbeeinbruch: US-Zeitungshäuser in der Krise
Auch die "New York Times" wird prominentes Opfer

(pte) - Die globale Finanzkrise führt in Kombination mit dem deutlich schwächelnden Werbegeschäft zu dramatischen Auswirkungen für die Zeitungsbranche. Wie schwierig sich die Situation derzeit für Unternehmen in diesem Sektor darstellt, hat nicht zuletzt der kürzliche Bankrott der Mediengruppe Tribune, einer der größten Zeitungsverlage in den USA, gezeigt. Der Fernsehanbieter und Zeitungsverleger, zu dem traditionsreiche Blätter wie die "Los Angeles Times" und die "Chicago Tribune" gehören, musste aufgrund einer Verschuldung von fast 13 Mrd. Dollar Konkurs anmelden. Schuld trage das "schwierige und unsichere Umfeld", hatte ein Tribune-Sprecher am Montag erklärt. Doch die Tribune ist nicht das einzige Opfer der aktuellen Krisensituation. So gab mittlerweile auch die New York Times bekannt, dass sie aufgrund finanzieller Probleme eine Hypothek auf ihr neues Verlagsgebäude aufnehmen müsse. Der Medienkonzern brauche bis zu 225 Mio. Dollar, schreibt das Flaggschiff der US-Zeitungsbranche.

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   Amerika | Vereinigte Staaten | 2008-12-10
Washington Wine Industry Needs More Skilled Workers

Washington's wine industry is booming, but the amount of skilled workers hasn't kept up with the industry's fast growth.

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   Europa | Deutschland | 2008-12-04
Deutsche Eventagenturen erfolgreich in den Boomländern

In China, den Golfstaaten und in Südafrika punkten mittelständische deutsche Kommunikationsdienstleister mit "German Efficiency" und "Marketing made in Germany". Nicht nur die Olympiade in diesem Jahr in China oder die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika beleben das Geschäft. Volkswirtschaften mit zweistelligen Wachstumsraten locken internationale Unternehmen auf der Suche nach neuen Absatzmärkten in die Boomländer, wie HORIZONT, Zeitung für Marketing, Werbung und Medien (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main), in der aktuellen Ausgabe berichtet.

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   Amerika | Vereinigte Staaten | 2008-12-01
Populäre Medienindustrie bringt USA keinen Imagegewinn
Nation trotz dominierender Unterhaltungsbranche international unbeliebt

(pte/01.12.2008/13:30) - Die US-Unterhaltungsindustrie hat sich weltweit erfolgreich etabliert und prägt den Medienkonsum auf allen Kontinenten. Trotzdem ist das Image der USA in Übersee weiterhin überwiegend schlecht. Kurz nach 9/11 hatten sich die führenden Köpfe Hollywoods mehrmals mit Regierungsvertretern darüber beraten, wie das Bild der USA mittels TV- und Kinoproduktionen im Ausland verbessert werden könnte. Dabei stand die Einführung amerikanischer Sendungen und Formate nicht zuletzt in muslimischen Ländern im Mittelpunkt. Ziel war es, die öffentliche Meinung zugunsten der Vereinigten Staaten zu beeinflussen. Den Medienunternehmen ist es infolge tatsächlich gelungen, der amerikanischen Popkultur international zu einem Boom zu verhelfen, wie die New York Times berichtet. Die Meinungen über die USA selbst blieben allerdings bis heute sehr durchwachsen.

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   Europa | Deutschland | 2008-11-30
Zeitungen verlieren 30 Prozent der Leser bis 2018
Web punktet als kombinierter Info-, Unterhaltungs- und Einkaufsführer

(pte/26.11.2008) - Bis 2018 werden die Tageszeitungen etwa 30 Prozent ihrer Leser verloren haben. Das Internet wird dann mindestens über so viele Werbeeinnahmen verfügen wie der Zeitungsmarkt. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Trendstudie "Mediennutzungsverhalten in der Web-Gesellschaft 2018", die Lothar Rolke und Johanna Höhn von der Fachhochschule Mainz durchgeführt haben. Demnach wird sich das Web bis zu diesem Zeitpunkt endgültig als kombinierter Informations-, Unterhaltungs- und Einkaufsführer in den Generationen bis 60 Jahre durchgesetzt haben. "Besonders erstaunt hat uns zum einen die Selbstverständlichkeit, mit der die jüngere Generation die verschiedenen Online-Angebote nutzt, und zum anderen die Geschwindigkeit, mit der die 35- bis 50-Jährigen gelernt haben, die neuen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten zu gebrauchen", erklärt Rolke im Gespräch mit pressetext.

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   Europa | 2008-11-24
Europäische Luftfahrt fliegt aus Business-Klasse
Branche der Fluggesellschaften steht vor massiven Umbrüchen

(pte/22.11.2008) - Europäische Fluggesellschaften haben in den vergangenen Monaten zu einem Sturzflug angesetzt, der deutliche Spuren auf der Landkarte der Luftfahrtbranche hinterlassen wird. Die im Sommer vom Öl getriebenen Kerosinpreise haben nach British Airways und Lufthansa nun auch Air France-KLM die Bilanz verhagelt. Fluglinien wie Alitalia oder Austrian Airlines (AUA) stehen vor dem Kollaps und können nur durch staatliche Maßnahmen und Notübernahmen gerettet werden. Die Lufthansa hat neben der AUA auch Interesse an der skandinavischen Airline SAS bekundet und die spanische Iberia befindet sich mit British Airways in Fusionsgesprächen. 35 Fluglinien sollen bislang Pleite gegangen sein, bis Jahresende werde sich die Zahl verdoppeln. Der harte Schlag der Finanzkrise zerrüttet die Branche und setzt ihr im kommenden Jahr noch stärker zu.

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