| Gesundheitswesen - Ingenieure werden die neuen Halbgötter in Weiß |
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| Gesundheits- und Sozialwesen |
| Europa | Deutschland | 2010-05-09 Krankenhaus Rating Report 2010 Krankenhäuser entziehen sich vorübergehend der Wirtschaftskrise In seiner sechsten Ausgabe untersucht der im Rahmen des „Hauptstadtkongress 2010 - Medizin und Gesundheit“ in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellte „Krankenhaus Rating Report“ ein weiteres Mal die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser. Die gemeinsame Studie des RWI, der ADMED GmbH und der HCB GmbH zeigt, dass sich die Finanzsituation der Kliniken 2009 und 2010 trotz Wirtschaftskrise verbessert hat, sich ab 2011 jedoch wieder verschlechtern dürfte. Insbesondere kommunale Kliniken werden den hohen Verschuldungsgrad ihrer Gemeinden spüren. Daher sind weitere Produktivitätsfortschritte nötig, auch eine Marktbereinigung in manchen Regionen ist denkbar. Insbesondere im ländlichen Bereich gilt es, neue, ökonomisch tragbare Versorgungsformen zu schaffen, beispielsweise durch eine vollständige Integration des ambulanten und stationären Sektors. |
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| Europa | Deutschland | 2010-04-28 Deutschlands beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2010 Das Great Place to Work® Institute Deutschland hat die "Besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2010" ausgezeichnet. Ganz vorne auf der Beste-Liste konnten sich der Caritasverband Olpe, das Berlin-Brandenburger Altenpflegeunternehmen domino-world und das Seniorenwohnheim Löffler aus Altenstadt in der Oberpfalz platzieren. Staatssekretär Gerd Hoofe vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales sagte: "Die Auszeichnung steht für Glaubwürdigkeit und Fairness des Managements, Identifikation der Mitarbeiter und Teamgeist im Unternehmen. Dies in der betrieblichen Realität zu leben, ist nicht immer ein leichtes Unterfangen, aber es ist möglich und gewinnt, es ist machbar und lässt alle profitieren." |
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| Europa | Deutschland | 2010-04-22 Ärztemangel in Deutschland ist traurige Realität Ärztemangel trotz steigender Arztzahlen klingt für viele Menschen, die nicht im deutschen Gesundheitswesen aktiv sind, wie ein Widerspruch. Die Bedrohung für die medizinische Grundversorgung durch Ärztemangel ist aber gerade in ländlichen Gebieten real. Das Durchschnittsalter niedergelassener Ärzte ist seit 1995 kontinuierlich angestiegen und lag im Jahr 2007 über 51 Jahren. Gleichzeitig sank die Zahl der Medizin-Absolventen an Hochschulen und Universitäten von 10.300 auf 9.600. Immer weniger junge Ärzte können die überalteten Praxisärzte ersetzen. |
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| weltweit | Weltweit | 2010-02-04 Half of Medical Device Professionals Considering a New Job This Year More work and less pay due to reductions in staff More than half of medical device industry professionals said they will likely look for a new job in 2010, according to a random online survey of 2,150, conducted by Legacy MedSearch. |
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| Europa | Austria | 2010-01-18 Der Boom der Sozial- und Gesundheitsberufe bfi Wien-Ausbildung bedarfsorientiert (pts) - Die Zukunftsprognosen gehen davon aus, dass jeder fünfte Job im Sozial- und Gesundheitsbereich angesiedelt sein wird. Entsprechend der demografischen Entwicklung (vermehrt ältere Menschen) und neben dem öffentlichen Bedarf an Pflege entsteht auch im privaten Bereich Nachfrage nach Beratung und Betreuung. |
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| Europa | Deutschland | 2009-11-18 Neue Arbeitsplätze im Gesundheitswesen Im Gesundheits- und Sozialwesen ist die Zahl der Stellen im Vergleich zu 2005 um 10% gestiegen. Das ist eines der Ergebnisse der Betriebszählung 2008 des Bundesamtes für Statistik (BFS), die Ende September veröffentlicht wurden. |
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| Europa | Deutschland | 2009-11-04 Medizintechnik trotzt der Wirtschaftskrise und bleibt ein Jobmotor Die Unternehmen der Medizintechnologie trotzen der Wirtschafts- und Finanzkrise. Sie sind in 2009 durchschnittlich mit knapp vier Prozent gewachsen und schaffen weiter Tausende Arbeitsplätze. Das ist das Fazit der Herbstumfrage des BVMed, an der sich 110 Mitgliedsunternehmen beteiligt haben. |
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| Afrika | Südafrika | 2009-10-08 Less and Less Doctors in South Africa What will happen with the health care system? The medical brain drain that had stripped South Africa of efficiency in running its public hospitals is continuing. The country is losing 17% of its qualifying doctors every year and, in the four years since 2005, nearly 1,000 new doctors did not register to work , according to government figures. It mirrored the depth of dissatisfaction among doctors over South Africa's public health system, Mike Waters, shadow minister of health for the official opposition Democratic Alliance, told University World News. |
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| Europa | Europa | 2009-09-15 Jobs in Life Sciences Stable Continued Demand for Department Heads, CEOs and Research Directors Executive-level recruiting in the Life Sciences sector has maintained moderate activity levels, despite the recession’s strong impact on executive recruiting in other industries, according to a recent study by the Association of Executive Search Consultants (AESC). The survey of 70 AESC members who specialise in executive recruiting for the Life Sciences sector revealed that Pharmaceuticals, Medical Devices and Hospitals and Health Systems have seen either the same amount or more executive search activity in the first half of 2009 as compared to Q4 2008. |
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| weltweit | Weltweit | 2009-09-09 Medizintechnik-Branche steht weltweit vor gewaltigen Veränderungen Die Medizintechnik-Industrie - in Deutschland trotz Finanzkrise eine der stabilen, wachstumsorientierten und innovationsstarken Branchen - steht weltweit vor gewaltigen Umbrüchen. Wurden bisher Weltmarkt und Produktinnovationen weitgehend von den USA bestimmt, so zeichnet sich in den kommenden Jahren eine dramatische Aufholjagd der asiatischen Länder ab. Dies geht vor allem zu Lasten der USA. Das ist das Ergebnis der Studie "MedTech 2020" des VDE, an der rund 700 internationale Experten aus Wissen¬schaft, Kliniken und Industrie mitgewirkt haben. |
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| Amerika | Chile | 2009-08-20 Lateinamerika bietet profitablen Absatzmarkt für Medizintechnik Gesundheitsmärkte und Investitionschancen für deutsche Medizintechnikunternehmen Der Medizintechnikverband SPECTARIS hat in Zusammenarbeit mit Germany Trade & Invest (GTAI) eine Studie zum Gesundheitsmarkt in Lateinamerika veröffentlicht. Die Studie liefert aktuelle Marktdaten und gibt einen umfassenden Einblick über die Gesundheitssysteme und Struktur der einzelnen Medizintechnikmärkte der Länder Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexiko und Venezuela. Neben wichtigen Kontaktdaten beinhaltet diese auch demographische Daten sowie Ratschläge zur Geschäftspraxis. |
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| Europa | Deutschland | 2009-07-29 Krankenhäuser: Wettbewerb um gutes Personal wird härter Die Rekrutierung und Bindung von qualifiziertem Personal und die Steigerung von Effizienz sind für jedes fünfte Unternehmen in der Gesundheitsbranche die zentralen Herausforderungen. Für die Personalverantwortlichen in Krankenhäusern stehen daher die Rekrutierung und Bindung von Fach- und Führungskräften sowie die Weiterqualifizierung der Mitarbeiter ganz oben auf der Agenda. Das ergab die Studie „Wertschöpfende Personalarbeit in Krankenhäusern“ 2009 der Managementberatung Kienbaum, an der sich 66 Krankenhäuser beteiligt haben. „Der Mangel an Fach- und Führungskräften in der Gesundheitsbranche ist gravierend. Hier die richtigen Lösungswege zu beschreiten ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die künftige Entwicklung der Krankenhäuser“, sagt Petra Schubert, Partnerin und Health Care-Expertin der Managementberatung Kienbaum. |
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| Europa | Deutschland | 2009-07-23 Wissenschaftsrat bemaengelt Qualitaet des 'Dr. med.' Promotion soll auf forschungsorientierte Mediziner beschränkt werden Der deutsche medizinische Doktorgrad (Dr. med.) wird vom European Research Council (ERC) als nicht gleichwertig mit einem PhD-Grad anerkannt. Dadurch seien junge deutsche Mediziner faktisch von ERC-Fördermitteln ausgeschlossen, schreibt die Vorsitzende der Wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrates, Ulrike Beisiegel, in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift „Forschung & Lehre“. Zu einer notwendigen klaren Trennung zwischen Studium und Promotionsphase sei es bislang in Deutschland trotz entsprechender Vorschläge und Beschlüsse von Wissenschaftsrat und Kultusministerkonferenz noch nicht gekommen. |
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| weltweit | Weltweit | 2009-07-13 Roboter in der Medizin als großer Wachstumsmarkt Ein mechanischer Medikamentenverteiler soll die Arbeit der Ärzte vereinfachen (pte) - Das japanische Elektronikunternehmen Panasonic hat kürzlich seinen Einstieg in den Robotikmarkt vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Krankenhausroboter, der Patienten mit Medikamenten beliefern soll. Der mechanische Apotheker soll ab März an japanische Krankenhäuser ausgeliefert werden. Kosten soll das Gerät mehrere hunderttausend Dollar, so Panasonic-Sprecher Akira Kadota. "Dieser Roboter ist der erste, den wir im Rahmen unseres Robotik-Projekts entwickelt haben. Er sortiert Injektionen und erspart den Apothekern so viel Zeit", so Kadota. |
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| weltweit | Weltweit | 2009-06-21 Mittlerer Osten und Asien attraktivste Wachstumsmärkte im Gesundheitswesen Die Gesundheitsmärkte im nahen und mittleren Osten, Asien, Osteuropa und Russland sowie Südamerika bieten international expandierenden Unternehmen attraktivste Wachstumsaussichten. Aufgrund der wirtschaftlichen, politischen und demografischen Entwicklungen und des enormen Bedarfs an Gesundheitsinfrastruktur und Gesundheitsversorgung in diesen Regionen sollten Unternehmen über ein entsprechendes Engagement nachdenken. Dies geht aus der aktuellen Studie „Next Generation of Health Care Markets“ der Top-Managementberatung A.T. Kearney hervor, für die weltweit die Gesundheitsmärkte der Zukunft untersucht wurden. |
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| Europa | Deutschland | 2009-06-12 Kliniken 2009: Kooperationen sollen das Überleben sichern Neun von zehn Kliniken setzen in den kommenden drei Jahren verstärkt auf die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten. Hoch im Kurs stehen zudem Kooperationen mit anderen Krankenhäusern (86 Prozent ). Vor allem private Kliniken wünschen sich aber vermehrt auch Krankenversicherungen als Partner. Kooperationen erhöhen den Handlungsspielraum der Kliniken und bieten gleichzeitig einen entscheidenden Ansatz zur Lösung des Zielkonflikts „Kostensenkung ohne Qualitätsverlust“. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Krankenhaus Trend 2009“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit kma online. |
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| Europa | Deutschland | 2009-05-22 Sentiment Index for German Doctors still Bad Neither mood nor results have improved so far The experience of general practitioners (GPs) in Germany with the innovations introduced into the healthcare system over the past two years or so is still doing nothing to improve the reputation of the healthcare reforms. In particular, GPs are highly critical of the financial position of their own practices, which leaves them with very little scope for investment or savings. These are the findings of the GfK Doctors’ Sentiment Index for the second half of 2008. The indicator value remains unchanged at -7 points. |
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| Europa | Deutschland | 2009-05-21 Stimmung bei den Ärzten gleichbleibend schlecht Ergebnisse des GfK Ärzteklima-Index für das zweite Halbjahr 2008 Die Erfahrung, die die deutschen Hausärzte seit rund zwei Jahren mit den Neuerungen im Gesundheitssystem machen, verhelfen der Gesundheitsreform nach wie vor nicht zu einem besseren Ruf. Vor allem die wirtschaftliche Lage der eigenen Praxis sehen die Ärzte sehr kritisch. Spielraum für Investitionen oder Rücklagen sind kaum vorhanden. Das sind Ergebnisse des GfK Ärzteklima-Index für das zweite Halbjahr 2008. Der Wert des Indikators liegt unverändert bei -7 Punkten. |
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| Amerika | Vereinigte Staaten | 2009-05-19 Arztbesuch im Shopping-Center Boom bei "Walk-In"-Kliniken - US-Hausärzte laufen Sturm (pte) - "Walk-In"-Kliniken, die in US-amerikanischen Einzelhandelsketten wie Wal-Mart zu finden sind, und Konsumenten parallel zu ihrem Einkauf Vor-Ort-Behandlungen ermöglichen, erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Wie die New York Times berichtet, wollen von diesem Trend nun auch viele Krankenhäuser profitieren. Allein in den USA sollen sich die Kliniken bereits in über 25 Fällen dem Wal-Mart-Businesskonzept angeschlossen haben. So hat die Cleveland Clinic beispielsweise einer Kette des Pharmazieanbieters CVS im Nordosten von Ohio ihren eigenen Namen geliehen und stellt entsprechende Infrastruktur zur Verfügung. Aber auch die Mayo Clinic hat ähnliche Ziele und betreibt bereits zwei sogenannte "Express Care"-Kliniken in Supermärkten und stark frequentierten Shopping Malls. |
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| Europa | Deutschland | 2009-05-08 Kliniken 2009: Personalplanung liegt auf der Intensivstation Für drei von vier deutschen Kliniken ist das Personalmanagement das Top-Thema der kommenden zwölf Monate. Grund ist zum einen der durch die Einführung von Fallpauschalen ausgelöste Kostendruck. Er führt zu neuen Personal- und Arbeitsstrukturen. Zum anderen sorgt der Mangel an qualifizierten Mitarbeitern dafür, dass die Krankenhäuser auch im Bereich Human Resources die Strukturen moderner Unternehmensführung übernehmen müssen. Strategisches Personalmanagement wird zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für die Klinik der Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Krankenhaus Trend 2009“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit kma online. |
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| Europa | Deutschland | 2009-04-30 Krankenhaus Rating Report 2009 Deutsche Kliniken wirtschaftlich im Auge des Orkans In seiner fünften Ausgabe untersucht der Krankenhaus Rating Report neben der wirtschaftlichen Lage deutscher Krankenhäuser auch die Auswirkungen der Finanzkrise und des Konjunkturpakets II auf die Kliniken. Ihre durchschnittliche Insolvenzwahrscheinlichkeit ist in den vergangenen Jahren bis 2007 leicht zurückgegangen. 2008 dürfte sie allerdings stark gestiegen sein, im laufenden Jahr durch deutlich höhere Erlöse indessen wieder auf das niedrige Niveau absinken und sich erst 2010 aufgrund der Folgen der Finanzkrise erneut erhöhen. Die durch das Ausbleiben öffentlicher Mittel mit verursachte Investitionslücke ist seit 1991 auf 16 Milliarden Euro angewachsen. Zwischenzeitlich haben die Krankenhäuser rund 7 Milliarden Euro aus Eigenmitteln aufgebracht und so einen Teil der Lücke geschlossen. Zukünftig könnten Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und Investitionspauschalen die Effizienz im Gesundheitswesen weiter steigern. |
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| Europa | Deutschland | 2009-04-27 Migration Die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen im medizinischen Sektor Die Nicht-Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen stellt eine der größten Barrieren für die erfolgreiche Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten dar. Dies wurde zwar in einer Vielzahl von Studien auf nationaler und internationaler Ebene bestätigt, jedoch gibt es kaum Untersuchungen über die in einzelnen Ländern angewandten Ansätze, Verfahren und Maßnahmen zur Anerkennung von Abschlüssen und Bewertung von Fähigkeiten. Im Februar 2009 fand im HWWI ein Workshop mit Experten aus Australien, Deutschland, Israel, den Niederlanden, Portugal, dem Vereinigten Königreich sowie der UNESCO und World Health Organization (WHO) statt, bei dem Aspekte wie die Zuwanderungsgeschichte, Migrationssteuerung, Bedarfe aus den Arbeitsmärkten - insbesondere im medizinischen Sektor - sowie Praktiken bei der Anerkennung von Qualifikationen diskutiert wurden. |
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| weltweit | 2009-04-10 Life-Sciences-Industrie: „Branche im Wandel" Deloitte-Report „The Future of the Life Sciences Industries“: Risikomanagement macht zukunftsfest Die Life-Sciences-Industrie steht weltweit vor einem Umbruch. Anstelle des risikoreichen Geschäfts mit hohen Margen treten neue Business-Strategien. Diese versprechen zwar geringere Profite, sind mit einem umfassenden Risikomanagement jedoch besser für die künftigen Herausforderungen gerüstet. Die Unternehmen der Branche bereiten sich auf einen Transformationsprozess vor, der unter anderem neue Geschäfts- und Pricing-Modelle sowie eine verstärkte Einbeziehung der Stakeholder beinhaltet. Ein weiteres zentrales Thema wird die Neuausrichtung der Forschung & Entwicklung sein – bis hin zu unternehmensübergreifenden Kooperationen und Outsourcing-Optionen. Nicht zuletzt ist der „War for Talents“ entscheidend für Erfolg oder Misserfolg. |
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| Europa | Deutschland | 2009-04-02 Deutsche Kliniken bauen ambulante Versorgung weiter aus Die deutschen Kliniken wollen verstärkt in die ambulante Versorgung investieren. 73 Prozent der Fach- und Führungskräfte aus deutschen Krankenhäusern planen, sich verstärkt auf das Angebot ambulanter Leistungen zu konzentrieren. Damit nutzen immer mehr Häuser neue Möglichkeiten, die ihnen der Gesetzgeber bietet. Seit Ende 2008 dürfen Kliniken ihre ambulanten Leistungen, etwa in der Krebsbehandlung oder bei Herzerkrankungen, ausweiten. Hohe Aufmerksamkeit wird zudem Kooperationen und Fusionen entgegengebracht. Aktuell räumen 66 Prozent der Klinikmanager diesen Strategien Priorität ein. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Krankenhaus Trend 2009“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit kma online. |
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| Europa | Deutschland | 2009-03-26 Krankenhäuser vor dem Kollaps Unterfinanzierung erhöht Insolvenzgefahr - Privatisierungswelle erwartet (pte) - Die deutsche Krankenhauslandschaft steht Branchenexperten zufolge vor einer einschneidenden Neuordnung. Aufgrund einer enormen Unterfinanzierung sei mit 18 Prozent beinahe ein Fünftel der bundesweit rund 2.000 Kliniken akut insolvenzgefährdet. Während der Kostendruck des Krankenhausbetriebs auf die Kommunen steige, stünden dem Markt vermehrt Privatisierungen bevor. "Den Privatisierungstrend können wir bestätigen. Der Anteil der Privaten ist schon in den vergangenen Jahren gewachsen. Dass sich der Trend angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise verstärkt, ist durchaus möglich", meint Holger Mages, Sprecher der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), im Gespräch mit pressetext. Medienberichten nach ist in Zukunft eine moderne und wohnortnahe Krankenhauslandschaft gefährdet. |
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| Europa | Schweiz | 2009-02-28 Gesundheitswesen in der Schweiz braucht 25.000 zusätzliche Fachkräfte Die Alterung der Bevölkerung geht mit einem Mehrbedarf an Pflegeleistungen einher. Bis zum Jahr 2020 benötigen die Schweizer Spitäler, Alters- und Pflegeheime 25000 zusätzliche qualifizierte Fachkräfte, wie das OBSAN errechnet hat. Die Prognosen des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (OBSAN) wurden gemäss Mitteilung vom Donnerstag im Auftrag der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) und der Nationalen Dachorganisation der Arbeitswelt Gesundheit (OdASanté) erstellt. |
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| Amerika | Vereinigte Staaten | 2009-02-26 Job market slow? Not so for nurses While many companies are cutting back on workers, one industry is begging people not to quit.Right now there are not enough nurses in Utah, or across the country. |
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| Europa | Deutschland | 2009-02-20 MedTech-Branche bleibt optimistisch Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, ist optimistisch, dass die MedTech-Branche auch 2009 trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise ein Jobmotor bleiben und den Wachstumskurs halten wird. „Die Gesundheitswirtschaft ist krisenfester als andere. Wir suchen uns ja nicht den Zeitpunkt aus, wann wir krank werden und eine Behandlung benötigen“, schreibt BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt in einem Gastbeitrag in der aktuellen Ausgabe der Branchenzeitschrift „DeviceMed“. „ Aber natürlich wird mit dem Ankommen der Finanzkrise in der Realwirtschaft auch unsere Branche betroffen sein, beispielsweise beim Kreditbedarf von MedTech-Unternehmen“, so Schmitt weiter. |
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| Europa | Deutschland | 2009-02-19 Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2009 Die neue Liste von "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2009" wurde vom Great Place to Work® Institute Deutschland erstellt. Die Beste-Liste 2009 ist eine Top 25 Liste, die von dem Caritasverband Olpe und dem Pflegezentrum Steinheim "Mainterrasse"angeführt wird. |
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| Europa | Deutschland | 2009-02-11 TeleHealth 2009: Rückenwind für die Telemedizin Der demographische Wandel ist unaufhaltsam: Wir werden älter, und chronische Erkrankungen nehmen zu. Dass dies kein Drama sein muss, zeigt die im Rahmen der CeBIT 2009 ausgerichtete Kongressmesse TeleHealth. Zwar macht Informations- und Kommunikationstechnik die Menschen nicht gesund. Doch dank moderner Telemedizin können zumindest Komplikationen verhindert werden - von einem ganz erheblichen Einsparpotenzial ganz zu schweigen. Vom 3. bis 8. März werden in Halle 9 die neuesten Lösungen aus der Welt der IT-gestützten Medizin vorgestellt. Ein Schwerpunktthema ist dabei unter anderem die telemedizinische Betreuung und Behandlung chronisch kranker Patienten. |
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| weltweit | 2009-02-03 2009 Health-Care Industry Forecast Shows Hiring Increase Despite companies in every industry cutting back, laying off workers and implementing hiring freezes, the number of health-care employees is expected to grow in 2009.According to CareerBuilder.com’s annual health-care hiring forecast, 17% of large health-care employers (50 or more employees) plan to increase the number of full-time, permanent employees in 2009; 67% anticipate either making no change in the number of employees or are unsure; 16% plan to decrease the number of employees. |
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| Europa | Deutschland | 2009-01-27 Wegweiser zur Zahnarzt Ausbildung - Berufsbild Zahnarzt Die Studienplätze für Zahnmedizin werden noch (Stand Sept.08) über die ZVS vergeben. Da der Zahnarzt ein eher gesuchter Beruf ist, liegt der benötigte Schnitt niedrig und die Schwelle hoch. Zudem haben die meisten Unis noch eigene Verfahren. Theoretisch möglich ist die Absolvierung des Studiums im Ausland. Hier werden allerdings zum Teil enorme Kosten für das Studium fällig. Es dauert auch etwas länger, was aber angesichts der Aussicht zu Hause die Wartesemester abwarten zu müssen nicht weiter ins Gewicht fällt. |
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| Europa | Deutschland | 2009-01-21 Reha-Kliniken: Kurzfristiger Erholung folgen harte Zeiten Die Insolvenzgefahr deutscher Reha-Kliniken dürfte 2007 und 2008 deutlich abgenommen haben. Grund ist eine steigende Auslastung der Kliniken. Das geht aus dem aktuellen „Reha Rating Report 2009“von RWI Essen, ADMED GmbH und HCB GmbH hervor. Demnach gilt nur noch für ein Fünftel bis ein Sechstel der deutschen Reha-Einrichtungen erhöhte Insolvenzgefahr, 2006 war es noch fast ein Viertel. Ab 2010 dürften hohe Tarifabschlüsse, die Folgen der Finanzkrise und der Gesundheitsfonds jedoch dazu führen, dass sich die Lage wieder verschlechtern wird. Langfristig sollte die demographische Entwicklung wieder zu einer Verbesserung führen. Dennoch ist anzunehmen, dass nicht alle Reha-Kliniken die nächsten zehn Jahre überstehen werden. |
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| Europa | Deutschland | 2009-01-14 Arbeitszeitmanagement in deutschen Krankenhäusern Arbeitszeitgesetz verursacht Mehrkosten und Einbußen in Behandlungsqualität Die Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) stellt deutsche Krankenhäuser auch zwei Jahre nach der Einführung vor große Herausforderungen: 95 Prozent der Krankenhäuser werden nach eigenen Angaben mit Mehrkosten durch die Umstellung auf gesetzeskonforme Dienstpläne konfrontiert, 42 Prozent sprechen sogar von erheblichen Mehrkosten. Für 48 Prozent ist mangelnde Motivation der Mitarbeiter eine Folge des Arbeitszeitgesetzes, knapp ein Drittel führt eine verstärkte Personalfluktuation auf das neue Gesetz zurück. Laut der Kienbaum Health Care-Studie „Arbeitszeitmanagement in deutschen Krankenhäusern“, für die öffentliche, freigemeinnützige und private Krankenhäuser in Deutschland befragt wurden, verzeichnen deutsche Krankenhäuser auch leistungsseitig Einbußen: Knapp ein Fünftel der Häuser gibt Einschränkungen in der Leistungsqualität als Konsequenz aus dem Arbeitszeitgesetz an. |
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| Europa | Deutschland | 2009-01-12 Klinik-Konzerne größte Arbeitgeber Gesundheitswirtschaft mit 4,3 Millionen Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber in Deutschland Klinik-Konzerne sind die größten Arbeitgeber in der deutschen Gesundheitswirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung des RWI Essen im Auftrag der Zeitschrift "Die Gesundheitswirtschaft", in der erstmals ein solches Top-100-Ranking für die Gesundheitswirtschaft erstellt wird. Größter Arbeitgeber der Gesundheitswirtschaft ist demnach mit knapp 31 500 Vollzeitstellen die Fresenius SE, zu der unter anderem die Helios-Klinik-Gruppe mit knapp 24 000 Beschäftigten gehört. Die Plätze 2 bis 4 belegen die privaten Klinik-Konzerne Rhön-Klinikum, Asklepios und Sana. Als größte Universitätsklinik liegt die Berliner Charité mit rund 12 800 Vollzeitstellen auf Rang 7. Die vorderen Plätze der Kliniken erklären sich durch die hohe Personalintensität, die für ihren Betrieb notwendig ist, während sich in anderen Bereichen der Gesundheitswirtschaft Abläufe besser standardisieren und automatisieren lassen. |
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| Amerika | Vereinigte Staaten | 2009-01-03 Health-Care MBAs See Brighter Future Likely changes in the health-care system could make an MBA in health management a useful thing to pursue Looking to sidestep the gloomy job market? Consider getting an MBA in health management.Recent findings from Moody's Investors Service indicate that President-elect Barack Obama's health-care proposals, if enacted, could galvanize the industry. The plans, which call for expanding the availability of health insurance and reducing health-care costs, could also increase demand for health-care management jobs.If more people have health insurance, more people can get non-emergency service and hospitals can better cover their costs. This is an attractive time for students to consider careers in health management. |
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| Europa | Deutschland | 2008-12-17 Pflegemarkt - Mehr Jobs durch Wandel Gut eine halbe Million Menschen arbeiteten 2007 in Deutschland im Pflegesektor und erwirtschafteten rund 25 Milliarden Euro. Bis zum Jahr 2050 könnte sich die Zahl der Beschäftigten verdreifachen und das Marktvolumen auf über 85 Milliarden Euro ansteigen – hauptsächlich aufgrund des demografischen Wandels. |
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| Amerika | Vereinigte Staaten | 2008-12-16 The Link Between Community Colleges & Healthcare Did you know that 59% of new nurses and many other new health-care workers are educated at community colleges? And, the healthcare industry will generate 3 million new wage and salary jobs between 2006 and 2016, more than any other industry -- and most workers have jobs that require less than 4 years of college education. |
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| Europa | Deutschland | 2008-11-30 Finanzkrise: Deutscher Markt wird für Medizintechnik-Hersteller wichtiger Angesichts der weltweiten Finanzkrise wird der deutsche Markt für die einheimischen Medizintechnik-Hersteller eine größere Bedeutung erhalten. Dieses Fazit zieht der Medizintechnik-Branchenverband SPECTARIS. „Die derzeitigen Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten und deren Auswirkungen auf die Realwirtschaft werden jedoch im kommenden Jahr zu einer Abschwächung des Auslandswachstums führen“, unterstreicht SPECTARIS-Geschäftsführer Sven Behrens. |
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| Europa | Deutschland | 2008-11-26 VDE: Löst Technik Ärzte ab? Medizintechnik bietet Einsparpotenziale in Milliardenhöhe 55 Prozent der VDE-Mitgliedsunternehmen sehen Deutschland in der Medizintechnik als weltweit führend Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes belasten die deutsche Volkswirtschaft mit jährlich 60 Milliarden Euro. Aufgrund der demographischen Entwicklung werden sie zu einer der größten medizinischen und finanziellen Herausforderungen für das Gesundheitssystem im 21. Jahrhundert. Häufige und langwierige Krankenhausaufenthalte aufgrund von Dekompensationen lassen die Therapiekosten explodieren. Gleichzeitig werden immer mehr ältere Menschen klinisch betreut, die Zeitanforderung an Ärzte und Pflegepersonal steigt. Große Chancen für die Versorgung kranker und älterer Menschen bietet die Medizintechnik. So verbessern neue Technologien wie das Telemonitoring die Qualität in der Diagnose und Therapie gravierend, die Patientensicherheit und Effizienz werden erhöht, dem Personalmangel wird entgegenwirkt. Gleichzeitig bietet TeleMonitoring nach Ansicht des VDE Einsparpotenziale in Milliardenhöhe. |
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| Europa | Deutschland | 2008-11-24 Job-Motor Medizintechnik Mehr Arbeitsplätze trotz erhöhtem Kostendruck Die Medizintechnik-Branche bleibt in Deutschland trotz des erhöhten Preisdrucks ein Jobmotor. Nach der Herbstumfrage des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed, haben 55 Prozent der MedTech-Unternehmen gegenüber dem Vorjahr neue Arbeitsplätze geschaffen. Bei knapp 30 Prozent der Unternehmen blieb die Mitarbeiterzahl stabil. Hochgerechnet auf die Mitgliedsunternehmen sind das 4.200 neue Arbeitsplätze, teilten BVMed-Vorstandsvorsitzender Dr. Meinrad Lugan und BVMed-Geschäftsführer Joachim M. Schmitt mit. Insgesamt beschäftigt die Branche über 170.000 Menschen in Deutschland. An der Umfrage beteiligten sich 72 MedTech-Unternehmen, darunter die 20 weltweit größten Hersteller aus dem Verbrauchsgüterbereich. |
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| Europa | Deutschland | 2008-10-03 Adecco Stellenindex Deutschland 72 384 untersuchte Angebote für medizinische und soziale Berufe Januar bis September 2008 Seit Jahren wird das Gesundheits- und Sozialwesen ohne durchschlagenden Erfolg therapiert. Mit dem demographischen Wandel wachsen die Herausforderungen für das System unaufhaltsam. Immer mehr ältere Menschen mit chronischen Krankheiten brauchen medizinische und soziale Betreuung. Damit steigt der Bedarf an Pflegeheimen und die Zahl der Pflegeplätze mit entsprechender Personalausstattung. Die Adecco Anzeigenauswertung bestätigt den Trend: Von Januar bis September wurden bundesweit 40 Prozent mehr Angebote für Altenpfleger veröffentlicht als im gleichen Zeitraum 2007. Die weitaus meisten einschlägigen Offerten dienen der stationären Versorgung, wurden also von Alten- und Pflegeheimen inseriert. Von ambulanten Pflegediensten stammen mehr als 20 Prozent der Ausschreibungen, von Zeitarbeitsfirmen etwa 15 Prozent und gut fünf Prozent von Privathaushalten. Im medizinischen Bereich lässt sich der steigende Personalbedarf aus Kostengründen nicht flächendeckend stillen. |
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| weltweit | 2008-09-22 Diversity At Medical Schools Makes Stronger Doctors, Study Shows Medical students who attend racially and ethnically diverse medical schools say they are better equipped to care for patients in a diverse society, reports a new study in the Sept. 10 edition of the Journal of the American Medical Association. Led by the UCLA Higher Education Research Institute, the research is the first to examine the link between medical school diversity and educational benefits. |
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| Europa | Deutschland | 2008-09-15 Ingenieure in der Gesundheitsbranche Hohe Anforderungen durch schnelle Produktentwicklung Krankenhäuser und Arztpraxen strotzen vor Technik. Deswegen sind Ingenieure nicht weit. Der Boom in der Gesundheitsbranche hat inzwischen verstärkt zur Einrichtung von Studiengängen geführt, die Medizintechniker oder -informatiker ausbilden. Sie entwickeln sich in ihrem Berufsleben schnell zu Spezialisten. |
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| Europa | Austria | 2008-07-17 Krankheiten verstehen lernen Mit Forschung auf höchstem Niveau soll Wien wieder zu einem wissenschaftlichen Zentrum Europas werden Josef Penninger leitet als wissenschaftlicher Direktor das Österreichische Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA). Das IMBA bildet das Flaggschiff mehrerer hochkarätiger Forschungsinstitute der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und wurde von dieser in Kooperation mit dem Pharma-Unternehmen Boehringer Ingelheim 1999 gegründet. 2002 wurde der aus Kanada zurückgekehrte Penninger, damals gerade mal 37 Jahre alt, mit der Gesamtverantwortung für alle Forschungsaktivitäten am Institut betraut. |
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| Europa | Deutschland | 2008-07-15 Zukunftsbranche Medizintechnik Triebkraft ist die weltweit expandierende Nachfrage nach Gesundheitsleistungen und medizintechnischen Produkten Die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen und damit auch nach medizintechnischen Produkten expandiert weltweit kräftig. Das gleiche gilt für den internationalen Handel mit medizintechnischen Produkten. Deutschland hat auf dem expandierenden Weltmarkt von diesen Produkten trotz Anteilsverlusten weiterhin eine starke Stellung, die ihren Niederschlag im Export findet. Hauptabnehmer deutscher medizintechnischer Produkte sind die USA und die EU-Länder. In den vergangenen Jahren haben zudem die neuen EU-Länder und die expandierenden Länder in Asien, insbesondere China, an Bedeutung gewonnen. Schon seit Jahren wächst der Auslands umsatz in Deutschland stärker als der Inlandsumsatz. Für die schwächere Entwicklung des Inlandsumsatzes sind vorwiegend die Kostendämpfungsmaßnahmen im Gesundheitswesen verantwortlich. |
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Europa | Austria | 2008-05-28 Ärzte in Österreich Effizientere Arbeitszeitregelungen für Krankenhäuser beschlossen „Mit der beschlossenen Novelle zum Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz werden ab Herbst 2008 neue Regelungen und strengere Strafen gelten, wenn Ärzte die maximalen Arbeitszeiten überschreiten“, so der Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Bartenstein. "Begleitend zum neuen Gesetz, das mit September in Kraft treten soll, wird es jedenfalls Schwerpunktaktionen der Arbeitsinspektion geben.“ |
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| Europa | Deutschland | 2008-05-20 Medizincontroller gesucht Weil die Kosten in der Gesundheitsbranche steigen, suchen Kliniken und Krankenkassen verstärkt Betriebswirte mit Medizinwissen, die nicht nur effizient wirtschaften und kalkulieren können, sondern auch Ärzte führen können. |
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| Afrika | 2008-01-30 Exodus Afrikanische Ärzte arbeiten lieber im Ausland Viele afrikanische Länder haben derzeit mehr Ärzte und Krankenpfleger, die im reicheren Ausland arbeiten als zu Hause. Es gibt seit längerem Bedenken über diesen medizinischen Exodus. Eine Studie des Center for Global Development hat jetzt nachgewiesen, dass das Problem noch viel größer sein dürfte als bisher angenommen. Mehrere Länder wie Mosambik oder Angola verfügen über mehr Ärzte in einem einzelnen fremden Land als in ihrem eigenen. Auf jeden Arzt, der in Liberia arbeitet, entfallen zwei, die im Ausland beschäftigt sind. Details der Studie wurden in dem Fachmagazin Human Resources for Health veröffentlicht. |
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| Europa | Deutschland | 2008-01-16 Mediziner in Deutschland Chancen durch neue Einnahmefelder Die Gesundheitssparte in Deutschland wurde immer mehr zum Zugpferd der Wirtschaft. Von 1996 bis 2006 stiegen die Ausgaben in diesem Bereich von EUR 195 Mrd. auf EUR 248 Mrd. Das Wachstum von insgesamt 27% war um 3%-Punkte stärker als die Zunahme des BIP. Die Branche ist schon seit längerem der größte Wirtschaftsbereich. Die Beschäftigtenzahl von 4,3 Mio. ist beispielsweise höher als die der Automobilindustrie und die der Elektroindustrie. Die Arztdichte ist in Deutschland mit 264 Einwohnern je Mediziner deutlich günstiger als in Frankreich (305), den Niederlanden (317) und Großbritannien (433). |
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