| Handel & Dienstleistungen |
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| Amerika | Vereinigte Staaten | 2010-07-15 New Yorks Großbanken bauen Belegschaft wieder auf Wall-Street-Banken stellen wieder ein (pte) - In die New Yorker Finanzindustrie ist wieder Schwung gekommen. So hat die Branche in den vergangenen Monaten den kräftigsten Stellenzuwachs seit dem Jahr der Lehman-Pleite verzeichnet. Zwar hat das Bankenzentrum im Zuge der Krise massiv an Bedeutung verloren. Gestrichene Posten und zusammengekürzte Strukturen werden mittlerweile jedoch wieder aufgebaut. Selbst der Kampf um die besten Arbeitskräfte ist bereits wieder entbrannt. Ihrem Rekordniveau von August 2007 hinken New Yorks Banken aber noch deutlich hinterher. |
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| Europa | Deutschland | 2010-07-08 Arbeitslosigkeitsrisiko sehr viel höher in handelsintensiven Dienstleistungsbranchen Angst vor dem Jobverlust wächst In stark vom Handel abhängigen Dienstleistungsbranchen ist das Arbeitslosigkeitsrisiko sehr viel höher als in anderen Branchen. Zwischen Handelsintensität und dem Risiko des Jobverlusts besteht demnach ein deutlicher Zusammenhang. Dies zeigt eine neue Untersuchung mit Hilfe der statistischen Daten der von Infratest Sozialforschung im Auftrag des DIW Berlin erhobenen Längsschnittsstudie Sozio-Oekonomisches Panel (SOEP). Gleichzeitig zeigt die von der Münsteraner Volkswirtin Maren Lurweg durchgeführte Studie auch, dass die Qualifikation eines Arbeitnehmers keine Rolle bei der Frage spielt, ob sein Job potentiell ins Ausland verlagert werden kann oder nicht. |
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| Europa | Deutschland | 2010-07-03 Konsumgüterhersteller haben die Krise erfolgreich gemeistert Personaleinstellungen vorrangig im Marketing und Vertrieb Die deutsche Konsumgüterindustrie hat das Krisenjahr 2009 überraschend gut überstanden und blickt optimistisch in die Zukunft: Mehr als 80 Prozent der Unternehmen waren im vergangenen Jahr profitabel und jeder zehnte Konsumgüterhersteller erzielte sogar zweistellige Renditen. Das ergab eine Umfrage der Managementberatung Kienbaum unter Vorständen und Geschäftsführern von knapp 500 Unternehmen der deutschen Konsumgüterindustrie. „Die Ergebnisse des Jahres 2009 entsprechen weitestgehend den Renditen aus den Jahren vor der Krise. Die Konsumgüterunternehmen erweisen sich offenbar als vergleichsweise ‚krisenresistent‘ oder haben sich einfach gut auf die wirtschaftliche Talfahrt vorbereitet“, sagt Ralph Hartmann, Geschäftsführer und Leiter der Practice-Group Konsumgüter der Kienbaum Management Consultants. |
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| Europa | Deutschland | 2010-06-24 Bankenstadt Frankfurt verlor in der Krise an Bedeutung Jobabbau im Bankenviertel geht weiter (pte) - Die Finanzmetropole Frankfurt ist in der Krise mit einigen Schrammen davongekommen. Zwar schreibt der Großteil der dort beheimateten Banken wieder schwarze Zahlen, in den Personalabteilungen der deutschen Institute stehen die Zeichen jedoch nach wie vor auf Rot. Anders als bei ausländischen in Frankfurt vertretenen Häusern herrschen bei Inlandsbanken noch immer personelle Überkapazitäten, wie die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) http://www.helaba.de feststellt. Über 3.000 Stellen stehen daher vor der Kürzung. |
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| Europa | Europa | 2010-06-16 Wachstum von 11% in Personalberatung erwartet Nachfrage der Unternehmen nach Unterstützung steigt Das Licht am Ende des Tunnels leuchtet strahlend hell: Nach einem kräftigen Umsatzrückgang im Jahr 2009 sehen sich die deutschen Personalberater im laufenden Jahr im Aufwind. Die Nachfrage der Unternehmen nach Unterstützung bei der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften nach dem Krisenjahr soll 2010 gerade in den für die Personalberater besonders wichtigen Branchen des Verarbeitenden Gewerbes und des Finanzwesens stärker ausfallen als zuletzt. Trend dabei ist, geeignete Kandidaten vermehrt international zu suchen und direkt anzusprechen. Das sind zentrale Ergebnisse der Marktstudie „Personalberatung in Deutschland 2009/2010" des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) http://www.bdu.de. 2009 ist der Umsatz in der Personalberatungsbranche um rund 26 Prozent von 1,49 Milliarden Euro im Jahr 2008 auf 1,1 Milliarden Euro gesunken. |
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| Europa | Deutschland | 2010-06-04 Logistikbranche zieht sich gemeinsam aus der Krise Die Transportbranche in Deutschland rechnet nach der Finanz- und Wirtschaftskrise wieder mit drei Prozent Umsatzzuwachs für 2010. Dennoch ist die Stimmung gedämpft: Die Zahl der Insolvenzen stieg 2009 um 22 Prozent. Der Wettbewerb untereinander wird damit immer härter, und die Kunden drücken auf den Preis. Für 83 Prozent der Auftraggeber aus der Konsumgüterindustrie und dem Einzelhandel wird das günstigste Angebot künftig noch stärker über die Auftragsvergabe entscheiden. 54 Prozent wünschen sich zudem Komplettangebote von ihrem Logistikdienstleister. Um zu überleben, setzen speziell kleine und mittelständische Transportfirmen auf Zusammenschlüsse zu regionalen Logistiknetzwerken. Das ergibt die Studie Branchenkompass 2010 Transport von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. |
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| weltweit | Weltweit | 2010-05-24 Puplic Relations Consultancies Optimistic about 2010 The international public relations consultancy sector is holding its own despite the economic crisis: corporate and crisis communications are big business, marketers are shifting budgets to PR, and digital is a key component for growth in the coming year according to the 2010 World Report, published today by the International Communications Consultancy Organisation (ICCO). |
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Europa | Deutschland | 2010-05-17 Führende Zeitarbeits- und Personaldienstleistungs-Unternehmen in Deutschland Medizinische und kaufmännische Qualifikationen besonders gesucht Die Wirtschaftskrise ist für die Zeitarbeitsbranche überwunden. Das spiegeln die Erwartungen der Top-25-Anbieter für das Jahr 2010 deutlich wieder. So prognostizieren die führenden Zeitarbeits- und Personaldienstleistungs-Unternehmen für das laufende Jahr für das eigene Unternehmen ein Umsatzwachstum von durchschnittlich 18,2 Prozent. Das zeigt die aktuelle Lünendonk®-Liste 2010 „Führende Zeitarbeits- und Personaldienstleistungs-Unternehmen in Deutschland“. |
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| weltweit | Deutschland | 2010-05-01 Messen im Ausland bleiben trotz Krise wichtig AUMA-Exportförderprogramm als Türöffner in Asien, Russland und Co (pte) - Trotz der schwierigen Konjunktur investieren insbesondere Klein- und Mittelständler in ihren Messeauftritt. Dabei lässt sich jedoch der Trend feststellen, dass viele Unternehmen Produkte verstärkt auf Veranstaltungen in Asien oder Lateinamerika präsentieren. Messeauftritte in den europäischen Nachbarstaaten hingegen verlieren an Attraktivität. Zu diesem Fazit kommt der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (AUMA) http://www.auma.de in seiner aktuellen Branchenumfrage "MesseTrend 2010". |
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| Europa | Deutschland | 2010-04-29 Zeitarbeit in Deutschland hat sich dynamisch entwickelt Die Zeitarbeit in Deutschland hat sich im letzten Jahrzehnt dynamisch entwickelt und zwischen 2000 und 2007 rund verdoppelt. Dennoch spielt diese Beschäftigungsform entgegen der öffentlichen Wahrnehmung immer noch eine untergeordnete Rolle. Der Anteil der Zeitarbeit an der aktiven Erwerbsbevölkerung liegt im internationalen Vergleich im hinteren Mittelfeld. Lediglich 1,6 Prozent aller geleisteten Arbeitsstunden sind nach den letzten verfügbaren Daten in Zeitarbeit erbracht worden. Das zeigt eine aktuelle Arbeitsmarkt-Studie zum internationalen Vergleich atypischer Beschäftigungsformen der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit. |
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| weltweit | Weltweit | 2010-04-13 Finanzplätze Zürich und Genf weltweit auf Rängen sieben und acht Asiens Zentren weiter im Vormarsch - New York und London an der Spitze (pte) - Im internationalen Vergleich der weltweit bedeutendsten Finanzzentren hat die Schweiz ihre starke Stellung verteidigt. Sowohl Zürich als auch Genf befinden sich mit den Plätzen sieben und acht nach wie vor in den Top-Ten der global wichtigsten Standorte, wie der Global Financial Centres Index der Z/Yen Group in Zusammenarbeit mit der City of London Corporation aufzeigt. Dabei ist der Schweizer Bankenmarkt von einem starken Verdrängungswettbewerb und einem deutlichen Vertrauensverlust seitens der Kunden gezeichnet (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/100312001/). |
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| Europa | Deutschland | 2010-04-09 Manager blicken optimistisch in die Zukunft Jede fünfte Finanzabteilung stellt ein Gute Nachrichten für Mitarbeiter im Finanz- und Rechnungswesen: Im Vergleich zum Vorjahr wollen deutlich mehr Arbeitgeber in den nächsten sechs Monaten ihre Belegschaft vergrößern. Auch die wirtschaftlichen Aussichten für dieses Jahr schätzen die Unternehmen vorsichtig positiv ein. Dies sind Ergebnisse der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 3.000 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird drei Mal jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen. |
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| Europa | Deutschland | 2010-04-08 2020 kommt: Wege in die Zukunft Die letzten Monate haben gezeigt, dass der deutsche Einzelhandel nicht unberührt aus der Krise hervorgehen wird. Aber es gibt auch eine Zeit nach der Krise – und die will gut vorbereitet sein! Die Menschen werden immer älter und daraus entwickeln sich besondere Qualitätsvorstellungen. Immer mehr neigen LOHAS zu – dem „Lifestyle of Health and Sustainability“. Das bringt einen entscheidenden Paradigmenwechsel in der Nachfrage, aber wir leben in Deutschland – und das heißt nichts anderes, als dass es auch nicht teurer werden darf! |
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| Europa | Schweiz | 2010-04-06 Krise stellt Schweizer Bankenmarkt auf den Kopf Härterer Wettbewerb und Regulierung sorgen für Umbruch am Finanzplatz (pte) - Die Wirtschaftskrise hat am Finanzplatz Schweiz tiefe Spuren hinterlassen. Bis 2015 ist im Bankensektor daher mit tiefgreifenden Veränderungen zu rechnen, wie das Beratungsinstitut Accenture und der Verband Schweizerischer Kantonalbanken aufzeigen. Banken müssten sich auf einen "deutlich verschärften Wettbewerb", anhaltenden Margendruck, stärkere Regulierung und veränderte Kundenbedürfnisse einstellen. Das Marktumfeld dürfte für die Häuser schwierig bleiben. Eine Branchenkonsolidierung sei vor allem bei Privat- und Regionalbanken die Folge. |
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| Europa | Deutschland | 2010-04-01 Deutsche Modeunternehmen zeigen sich krisenresistent Weltweit gänzlich unterschiedliche Entwicklung - Gerry Weber mit Rekordzahlen Kleider machen auch in der Krise Leute. Zumindest die deutsche Modeindustrie lässt sie weitgehend kalt. Anders als bei internationalen Mitwerbern, die eine deutlichere Kaufzurückhaltung der Verbraucher spürten, blieb der Absatz hierzulande stabil. "Deutschland ist relativ ungeschoren durch die Krise gekommen", unterstreicht Philip Beil, Principal im Kompetenzzentrum Consumer Goods & Retail bei Roland Berger Strategy Consultants, gegenüber pressetext. Das Modelabel Gerry Weber hat heute, Donnerstag, sogar Rekordzahlen bekannt gegeben. |
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| weltweit | Weltweit | 2010-03-24 Executive-Search-Branche erholt sich im 4. Quartal 2009 weiter 2009 endet mit Aufwärtstrend bei der Anwerbung von Führungskräften Der vom AESC-Verband (Association of Executive Search Consultants) für das Jahr 2009 veröffentlichte Bericht zeigt, dass die Geschäftstätigkeiten im Bereich Anwerbung von Führungskräften der oberen Führungsebene während des vierten Quartals 2009 zugenommen haben. Während die Gesamterlöse der Branche 2009 einen Absturz um 32,5 Prozent verglichen mit dem höchsten Stand aller Zeiten im Jahr 2008 erlebten, schloss das vierte Quartal mit einem jahresbezogenen Anstieg von 7,3 Prozent bei neuen Executive-Search-Aufträgen sowie einer deutliche Verlangsamung des Erlösrückgangs. |
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| weltweit | Weltweit | 2010-03-22 Image von Banken trotz Krise positiv Nachwuchsbanker pfeifen auf angekratztes Image (pte) - Trotz des ramponierten Images zieht die Finanzbranche in Strömen akademischen Nachwuchs an. Die Krise und der vor allem in den Jahren 2008 und 2009 einhergehende Abbau von Jobs scheint den Großteil der Absolventen wenig zu interessieren. Doch längst nicht nur in den USA, sondern auch in Frankfurt ist das Interesse am Bankerberuf nach wie vor groß. Wie das Handelsblatt heute, Dienstag, berichtet, stehen viele Bewerber dem Berufsbild wegen der Krise zwar kritischer gegenüber. An der Grundhaltung für den Job ändert dies aber nichts. |
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| Amerika | Vereinigte Staaten | 2010-03-18 Engpass bei Tomaten treibt Preise an Restaurants und Fastfoodketten ebenfalls von hohen Tomatenpreisen betroffen (pte) - Frostige Temperaturen Anfang Januar haben zu großen Ernteausfällen in Floridas Tomaten-Anbaugebieten geführt. Fastfood-Ketten, Restaurants und Supermärkte mussten daraufhin ihre Vorräte rationieren. Die unerwartete Verknappung des Angebots erwischt viele US-Konzerne auf dem falschen Fuß. So erwarten Experten für das populärste Gemüse der Amerikaner einen starken Preisanstieg. Die schlechte Liefersituation hat beispielsweise bei Wendy's dazu geführt, dass Tomaten nicht länger automatisch in Sandwiches kommen. |
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| weltweit | Weltweit | 2010-03-12 Rasantes Wachstum bei mobilem Shopping 119 Mrd. Dollar Volumen in fünf Jahren - Europa schlägt USA noch 2010 (pte) - Der Mobile-Shopping-Markt hat im Vorjahr deutlich zugelegt. Das Ende der Fahnenstange ist aber noch längst nicht erreicht. Geht es nach den Prognosen von ABI Research, schwillt das Einkaufsvolumen in den kommenden fünf Jahren weltweit auf rund 119 Mrd. Dollar an. Produkte und Dienstleistungen, die 2015 per Handy und Smartphone bezogen werden, machen dann rund acht Prozent des gesamten E-Commerce-Markts aus. Angesichts des spürbaren Enthusiasmus für mobiles Internet und eines "soliden Marktwachstums" überhole der europäische Mobile-Commerce-Markt noch in diesem Jahr den US-amerikanischen. |
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| weltweit | Deutschland | 2010-02-15 Deutsche Süßwaren weltweit beliebt Deutsche Hersteller im Ausland konkurrenzfähig (pte) - Trotz globaler Wirtschaftskrise, Kurzarbeit und zuletzt wieder steigenden Arbeitslosenzahlen sind deutsche Süßwarenhersteller im hart umkämpften Ausland international konkurrenzfähig. Selbst in China überzeugen Konzerne wie Haribo, Bahlsen oder Ritter - und das, obwohl die dortigen Hersteller bei Nachahmerprodukten aus den Bereichen Elektrotechnik, Mode, Möbel und Spielwaren Deutschland binnen kürzester Zeit vom Markt verdrängt haben. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass alle rund 200 deutschen Hersteller mit einer Mio. Tonne im Jahr mehr als fünfmal so viel Süßigkeiten exportieren wie China. Danach folgen Holland sowie Belgien. |
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| weltweit | Weltweit | 2010-02-05 Outsourcing Industry at its Best in Six Quarters Slow but steady recovery is underway Advisory firm TPI released fourth-quarter and full-year 2009 data showing that the global outsourcing market had its best performance in six quarters and that a slow but steady recovery in the industry is underway as businesses commit to long-term strategies to reduce costs and streamline operations. |
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| weltweit | Weltweit | 2010-02-01 HR Consulting Biggest Loser in the Recession New report found a substantial shift in services that are being bought nowadays A new survey by sourceforconsulting.com has found that the HR consulting industry in the UK has shrunk by as much as 20 per cent over the last year, making it the biggest casualty of the recession so far as consultants are concerned. |
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| Europa | Europa | 2010-01-26 Druck auf Europas Banken wächst Europäische Presseschau In mehreren europäischen Staaten trifft US-Präsident Barack Obamas Initiative, Großbanken in Zukunft stärker zu regulieren, auf Zustimmung. Seine Pläne erhöhen den Druck auf Europas Banken, meinen die Kommentatoren. |
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| Europa | Deutschland | 2010-01-14 Kranker Arbeitsmarkt für deutsche Banker Viele gestrichene Stellen werden nicht neu besetzt (pte) - Die Konsolidierung des Finanzsektors hat inzwischen dazu geführt, dass die Zahl der offenen Stellen in Deutschland 2009 in diesem Bereich im Schnitt um ein Fünftel gesunken ist. Einer Auswertung des Frax-Arbeitsmarktindex für Banking und Finance der Frankfurt School of Finance & Management nach schlägt sich die Krise nun auch auf den lange verschont gebliebenen deutschen Arbeitsmarkt nieder. Die Zeiten für Banker werden somit schwieriger. |
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| Europa | Deutschland | 2009-12-19 Glücklich ohne Weihnachtsfeier Gemeinsames Plätzchen essen, abteilungsübergreifende Gespräche bei Kerzenlicht und anschließendes Ausklingen lassen in kleiner Runde: Die Weihnachtsfeier ist in vielen Unternehmen eine feste Institution, doch nicht unbedingt heiß geliebt. So sind in Deutschland 70 Prozent der befragten Finanzmanager der Meinung, dass sie auf den gemeinsamen Jahresausklang verzichten könnten. Auch in Österreich und der Schweiz überwiegen die Feiermuffel. 65 Prozent der eidgenössischen und 64 Prozent der österreichischen Experten wären über eine Absage ihrer Feier nicht verärgert gewesen. |
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| Europa | Europa | 2009-12-13 Europas Banken wachsen trotz Krise kräftig Neue Systemkrise wird durch Institute forciert (pte) - Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise schwellen Europas Banken weiter an. Aus dem Subprime- und Börsendebakel der vergangenen zweieinhalb Jahre gehen sie sogar noch größer hervor. Über 350 europäische Kreditinstitute sind seit 2007 gewachsen, wie Bloomberg-Daten zeigen. Mit ihnen ist auch das Risiko neuerlicher Ausfälle für die europäische Wirtschaft gestiegen. Besonders kleine Nationalstaaten seien nach dem ersten Schock jedoch kaum in der Lage, eine zweite Krise des Finanzsystems zu stemmen. |
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| Amerika | Vereinigte Staaten | 2009-11-18 Wall Street verliert weniger Jobs als befürchtet US-Finanzzentrum erholt sich schneller als restliche Wirtschaft (pte) - Das US-Finanzmekka in New York hat sich bisher bedeutend schneller von der Krise erholt als der Rest der Wirtschaft. Dem Finanzchef des Bundesstaates, Thomas DiNapoli, zufolge erwirtschafteten in den ersten neun Monaten dieses Jahres allein die vier größten Investmentfirmen an der Wall Street Profite von 22,6 Mrd. Dollar. 2008 hatten sie hingegen noch über 40 Mrd. Dollar Verlust gemacht. Angesichts der hohen Gewinne bei Wertpapiergeschäften sei nicht mit mehr als 35.000 weiteren Stellenverlusten zu rechnen. Im ersten Halbjahr lagen die Prognosen noch bei 47.000 Jobs. |
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| Amerika | Vereinigte Staaten | 2009-11-07 The biggest banking graduate recruiters for 2010 Some banks are more opening than others The very large and very dark clouds which gathered around graduate recruitment last year are beginning to allow some chinks of optimism to shine through. As research from the Times, Association of Graduate Recruiters and our own investigations reveal, graduate numbers are likely to be up in 2010. |
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| Europa | Deutschland | 2009-10-26 Die Zeitarbeit hat ihre beste Zeit noch vor sich Eine Million Zeitarbeitnehmer 2011 Arbeitsmarktexperten sind sich einig: Unter dem Eindruck der Wirtschaftskrise der vergangenen Monate werden viele Unternehmen das Instrument Zeitarbeit zukünftig noch stärker nutzen als bisher, um im Personalbereich die notwendige Flexibilität sicherzustellen. Genau diese Flexibilität sei nach den starken Rückgängen der Zeitarbeitnehmerzahlen einer der Gründe für ein gewaltiges Comeback der Zeitarbeit, so BZA-Hauptgeschäftsführer Hinsen. Ein weiterer Grund sei der Fachkräftemangel, denn selbst in der Krise habe die Wirtschaft Fachkräfte über Zeitarbeit sehr stark nachgefragt. Durch vielfältige Qualifizierungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit Weiterbildungsträgern und der Bundesagentur für Arbeit werde die Zeitarbeit in der Lage sein, den Unternehmen die dringend benötigten Fachkräfte anzubieten. Hinsen: Die Zeitarbeit hat ihre beste Zeit noch vor sich. Die genaue Entwicklung werde dabei allerdings von den politischen Rahmenbedingungen und natürlich von der Konjunkturentwicklung abhängen. |
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| Europa | Deutschland | 2009-10-23 Ernährungswirtschaft kommt gesund durch die Krise ifo Geschäftsklima belegt positive Entwicklung in der Branche Von den fünf größten deutschen Branchen hat die Ernährungswirtschaft die Finanz- und Wirtschaftskrise am besten überstanden. Die Lebensmittelproduktion und der Lebensmittelhandel meldeten für das erste Halbjahr 2009 stabile Zahlen. Teilweise konnte sogar ein leichtes Plus erzielt werden. Entsprechend positiv ist die Stimmung in den Unternehmen. Der ifo Konjunkturtest für das verarbeitende Gewerbe zeigt, dass sich das Geschäftsklima in der Branche seit August 2009 aufgehellt hat. Insbesondere die Hersteller im Ernährungsgewerbe verzeichnen eine zunehmende Nachfrage und größere Auftragsbestände. Die Absatzchancen auf den Auslandsmärkten werden günstig eingestuft. |
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| Europa | Deutschland | 2009-10-09 Lehren aus der Krise: Alles anders – nur nicht bei uns Kreditgeschäft deutscher Banken nach der Finanzkrise Ein Großteil der deutschen Banken erkennt angesichts der Finanzkrise die Notwendigkeit, die Marktfolge zu stärken, aber nur die Hälfte der Kreditinstitute in Deutschland sieht Handlungsbedarf im eigenen Haus: Während 83 Prozent der Banken eine gestärkte Rolle der Marktfolge als wichtig einschätzen, beabsichtigt nur die Hälfte der Häuser, die Marktfolge im eigenen Institut zu stärken. Das ergab die Studie „Marktfolge nach der Finanzkrise“ der Managementberatung Kienbaum. |
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| Europa | Deutschland | 2009-10-07 Trotz Konkurrenz zum Erfolg Unabhängigkeit will gut durchdacht und vorbereitet sein Sich als Berater selbstständig machen. Diesen Rat geben Karriereberater häufig berufserfahrenen Männern und Frauen, die bereits arbeitslos sind oder denen dieses Schicksal droht. Doch Vorsicht! Dieser Schritt will wohl durchdacht sein. Denn auch der Beratungsmarkt ist heiß umkämpft – insbesondere weil die Zahl der Berater steigt und steigt. Wir geben Ihnen Tipps für eine erfolgreiche Existenz als Berater. |
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| Europa | Deutschland | 2009-10-01 Geschätzte Banker - Selten ohne Job Broker und Börsianer bleiben bislang von der Finanz- und Wirtschaftskrise weitgehend verschont, was den Verlust des Arbeitsplatzes angeht: Zwar waren im August 2009 etwa 500 Bankfachleute mehr arbeitslos als noch ein Jahr zuvor, also unmittelbar vor Ausbruch der Krise, doch mit einer Arbeitslosenquote von rund 1 Prozent herrscht bei den Finanzspezialisten nach wie vor Vollbeschäftigung. |
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| weltweit | Weltweit | 2009-09-27 Krisenhype: Finanzvorstände zu vermieten Geschäft mit Leih-CFOs boomt (pte) - Das Geschäft mit Fachkräften auf Leihbasis blüht in der Krise. Neben IT-Experten waren in den vergangenen Monaten besonders Finanzprofis gefragt, die die Bilanzen von kleinen bis mittleren Unternehmen aufpolieren sollen. Statt einer oftmals zu teuren Anstellung tendieren Firmen gerne zu temporären Verträgen mit den CFOs. "Dabei handelt es sich um einen der meistgefragten Bereiche bei Manpower Professional", sagt Erich Pichorner, Geschäftsführer des Personaldienstleisters Manpower Österreich, im Gespräch mit pressetext. In Zeiten der Krise sei die Nachfrage nach Finanzfachleuten auf Übergangsbasis noch stärker geworden als davor. "Schließlich handelt es sich dabei um hochklassige Spezialisten", betont Pichorner. |
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| weltweit | Weltweit | 2009-09-25 Daytrader kehren an die Börsen zurück Online-Broker verzeichnen überraschend starken Zulauf (pte) - Die beispiellose Aktienrally der vergangenen Monate hat die Privatinvestoren wieder zurück an die Börsen gelockt. Online-Broker, die die Geschäfte der Anleger abwickeln, verzeichneten besonders im August einen überraschend starken Anstieg der Handelsvolumina. Wie an den weltweiten Indizes abzulesen, erwies sich der Börsensommer in diesem Jahr generell unerwartet stark. "Es ist ein allgemeiner Trend zur Rückkehr der Investoren in den Markt zu erkennen", erklärt Matthias Hach, Deutschland-Chef des Internet-Brokers E*Trade Financial, im Gespräch mit pressetext. Gerade der August gilt im Geschäft mit Kleinanlegern normalerweise als einer der schwächsten Monate im Jahr, in dem die Volumina im Schnitt um zehn Prozent fallen. 2009 legten allein die Zahlen der führenden US-Broker hingegen um 14 bis 20 Prozent zu. |
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| Asien | Vereinigte Arabische Emirate | 2009-09-21 Familienunternehmen bluten arabische Banken aus Verflechtung von Geldgebern, Politik und Wirtschaft erschwert Kontrolle (pte) - Die internationale Finanzmarktkrise erfasst nun immer mehr auch alteingesessene Banken am Persischen Golf. Hintergrund für die sich anbahnende Misere sind Betrugsvorwürfe gegen die im saudischen Familienbesitz geführte Saad- sowie Algosaibi-Gruppe. Da diese die Darlehen bei ihren Hausbanken nicht zurückzahlen können, schätzen Branchenkenner, dass 120 Banken weltweit bis zu 22 Mrd. Dollar abschreiben müssen. Unter den Geschädigten sollen sich unter anderem die US-amerikanische Citigroup und die französische BNP Paribas befinden. Wenn weitere familiengeführte Familienunternehmen der Region in ähnlich schwieriges Fahrwasser geraten, drohen Banken Verluste, die sich schnell im Börsenwert bemerkbar machen könnten. |
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| Europa | Deutschland | 2009-09-07 Konjunktureller Seismograph für Deutschland Erwartungen der deutschen Logistikwirtschaft hellen sich auf Das Klima in der deutschen Logistikwirtschaft hat sich zu Beginn des zweiten Halbjahres verbessert. Gegenüber dem Vorquartal konnte der BVL/DIW Logistik-Indikator um gut 20 Punkte zulegen - dies ist der bislang kräftigste Zuwachs in einem Quartal. Zwar liegt der Index mit 82,6 Punkten weiterhin deutlich unter dem Normalniveau von 100 Punkten, aber es geht nach langer Durststrecke wieder aufwärts. Maßgeblich getragen wird diese Entwicklung von den deutlich aufgehellten Erwartungen für die nächsten 12 Monate. Sie legten um fast 23 Punkte auf 109 Punkt zu. Aufgrund der schwachen Einschätzung der derzeitigen Lage (Zuwachs um nur 6 Punkte auf 56 Punkte), wäre es aber verfrüht, bereits auf eine kräftige Erholung zu schließen. |
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| Amerika | Vereinigte Staaten | 2009-09-01 US-Bankenhilfe: Rückzahlung bringt Staat Profite Regierung verbucht bei acht Banken vier Mrd. Dollar Gewinn (pte) - Die Mrd.-schweren Finanzspritzen für angeschlagene US-Banken haben sich offenbar bereits in Form barer Münze bezahlt gemacht. Knapp ein Jahr nach Erhalt der Rettungsgelder hatten die ersten Institute vor wenigen Wochen mit der Rückzahlung der Mittel begonnen. Nun darf sich die Regierung bei den acht größten Häusern, die ihre Schulden bereits vollständig begleichen konnten, über Gewinne in Höhe von rund vier Mrd. Dollar freuen. Wie die New York Times berichtet, würde die Summe einer Rendite von satten 15 Prozent jährlich entsprechen. Dabei hatten kritische Stimmen im Oktober des Vorjahres gewarnt, der Steuerzahler werde das Geld wohl niemals wieder sehen. Allerdings könnte dies auf Hunderte Rettungsmilliarden in gefährdeten Konzernen auch nach wie vor zutreffen. |
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| Europa | Großbritannien | 2009-08-29 Immer mehr Banker fühlen sich überfordert Überforderung führt mittlerweile häufiger zum Suizid Die Folgen der globalen Finanzkrise führen dazu, dass in der europäischen Finanzmetropole London immer mehr junge Finanzjongleure Suizid begehen und mit den Anforderungen und unvermeintlichen Rückschlägen am Arbeitsplatz nicht länger zurechtkommen. Obwohl viele Finanzinstitute ihren Angestellten inzwischen psychologische Unterstützung anbieten, wenn ihnen die Arbeit über den Kopf zu wachsen droht, werden die Hilfen aus Angst, Schwächen eingestehen zu müssen und von der Karriereleiter zu fallen, nur in Ausnahmen angenommen. Die Zahlen verdeutlichen die brisante Lage. Allein im vergangenen Jahr wurden rund 28.000 Stellen gestrichen. Dieses Jahr werden noch einmal weitere 34.000 Arbeitsplätze wegfallen. |
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| Asien | Japan | 2009-08-14 Freundlichkeitskontrolle! Bitte Lächeln! Smile-Scanner misst Freundlichkeit Japanischer Bahnbedienstete Eisenbahn-Bedienstete in Japan werden es in Zukunft schwer haben, wenn sie schlecht gelaunt sind. Mehr als 500 Mitarbeiter der Keihin Electric Express Railway sind dazu verpflichtet, täglich vor Arbeitsantritt Scans von ihrem Gesicht anzufertigen und darin ihre gute Laune zu präsentieren. |
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| Europa | Großbritannien | 2009-08-13 Erhöhter Drogenkonsum bei Bankern während der Krise Geldgier übernimmt Kontrolle im Gehirn; Effekt dem eines Drogenhochs ganz ähnlich Der Kokainkonsum der Briten ist im vergangenen Jahr trotz oder gerade wegen der Wirtschaftskrise um ein Viertel gestiegen. Dem nationalen Statistikbüro zufolge legt die rezessionsgeplagte Insel damit einen europäischen Spitzenwert vor. Ein Großteil des Verbrauchs dürfte sich dabei auf das Finanzzentrum London konzentrieren. |
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| Europa | Deutschland | 2009-07-18 Architekten befürchten Umsatzrückgang, vor allem im Süden 64 Prozent erwarten keine Veränderung im zweiten Halbjahr Die deutschen Architekten erwarten in der zweiten Jahreshälfte stagnierende Geschäfte. Im jüngsten BauInfoConsult-Architektenbarometer verrieten zwei Drittel der befragten Planer den Düsseldorfer Marktforschern, dass sie im zweiten Halbjahr 2009 mit einer Umsatzentwicklung rechnen, die sich mit dem Ergebnis im ersten Halbjahr ungefähr die Waage halten wird. |
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| Europa | Deutschland | 2009-07-14 Zeitarbeitsbranche Klein und bayerisch Die Zeitarbeits- und Personalvermittlungsbranche in Deutschland ist überwiegend mittelständisch geprägt: Mehr als 99 Prozent der Unternehmen setzen weniger als 50 Millionen Euro im Jahr um. Typisch mittelständisch ist auch, dass 38 Prozent der Zeitarbeitsfirmen vom Eigentümer selbst geleitet werden. Dagegen sind nur 31 der über 6.600 Unternehmen Aktiengesellschaften. Großunternehmen mit mehr als 250 Millionen Euro Umsatz gibt es gerade mal fünf. |
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| Europa | Deutschland | 2009-07-02 Kein Job-Kahlschlag Keine Massen-Entlassungen bei deutschen Banken Deutsche Banken haben 2008 trotz der Finanzkrise nicht massenhaft Personal abgebaut. Die Zahl der Beschäftigten im privaten Bankgewerbe ging nur um 0,4 Prozent auf 189.400 zurück, wie der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV) mitteilte. |
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| Amerika | Vereinigte Staaten | 2009-06-26 Possible Signs of Hiring Strategic thinking on hiring Large and midsize financial-services institutions are hiring again, albeit modestly. Recruiters cite improving financial markets and increasing investor confidence as catalysts. They say some firms that laid off too many workers at the start of the recession now want to take advantage of the large amount of talent available. Most desired are proven performers skilled in areas such as credit, refinancing, wealth management and restructuring. |
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| Europa | Deutschland | 2009-06-25 Banken vernachlässigen soziale Kompetenzen ihrer Berater Knapp 90 Prozent der Führungskräfte in Kreditinstituten sind davon überzeugt, dass ihre Mitarbeiter besser auf die künftigen Herausforderungen im Bankenmarkt vorbereitet werden sollten. Kreditinstitute sollten sich dabei aber nicht nur auf die fachliche Qualifikation ihrer Berater konzentrieren. Diese allein reicht nicht aus, verloren gegangenes Kundenvertrauen wiederzugewinnen. Vor allem auch bei sozialen Kompetenzen gibt es Nachholbedarf, so eine Marktanalyse von Steria Mummert Consulting. Der Handlungsdruck steigt: Denn der Gesetzgeber fordert eine bessere Qualifikation der Bankberater und will diese künftig von privaten Zertifizierungsagenturen überprüfen lassen. |
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| Europa | Deutschland | 2009-06-18 Zeitarbeitsbranche steht harte Bewährungsprobe bevor Verdrängungswettbewerb wird erwartet Nach Jahren boomender Nachfrage droht deutschen Zeitarbeitsfirmen angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise eine Marktbereinigung, in der nur die Stärksten überleben werden. Wie der Marktforscher Lünendonk http://luenendonk.de ermittelt hat, muss die Branche 2009 mit einem Umsatzeinbruch von mindestens 30 bis 40 Prozent rechnen. |
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| Europa | Deutschland | 2009-06-11 Franchisewirtschaft verzeichnet weiteren Aufwärtstrend Trend zu Dienstleistungen hält an (pts) - Der kontinuierliche Aufwärtstrend in der deutschen Franchise-Wirtschaft hat sich fortgesetzt. Das geht aus den Zahlen für das Geschäftsjahr 2008 hervor, die der Deutsche Franchise-Verband (DFV) jetzt veröffentlicht. Befragt wurden rund 1000 Unternehmen vom Internationalen Centrum für Franchising & Cooperationen (F&C) im Auftrag des DFV. Danach stieg der Umsatz der deutschen Franchise-Wirtschaft von 41,5 Milliarden Euro im Jahr 2007 auf insgesamt 47 Milliarden Euro in 2008 - eine Umsatzsteigerung von 13 Prozent. |
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| Europa | Deutschland | 2009-06-06 Neue Zahlen in der Franchise-Wirtschaft deuten auf Aufwärtstrend Existenzgründer setzen auf bekannte Franchise-Konzepte Der kontinuierliche Aufwärtstrend in der deutschen Franchise-Wirtschaft hat sich fortgesetzt. Das geht aus den Zahlen für das Geschäftsjahr 2008 hervor, die der Deutsche Franchise-Verband (DFV) jetzt veröffentlicht. Befragt wurden rund 1000 Unternehmen vom Internationalen Centrum für Franchising & Cooperationen (F&C) im Auftrag des DFV. |
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| Europa | Deutschland | 2009-06-02 Logistik-Konjunktur: Erwartungen hellen sich auf Die deutsche Logistikkonjunktur hat sich im zweiten Quartal weiter abgeschwächt. Allerdings hat sich der freie Fall, der noch im Winter zu beobachten war, nicht fortgesetzt. Der BVL/DIW Logistikindikator gab gegenüber dem Vorquartal um gut 7 Punkte nach und liegt nunmehr bei 68 Punkten. Zum Vergleich: Eine konjunkturelle Normalsituation entspricht einem Wert von 100. Die Logistikwirtschaft beurteilt zwar ihre Lage insgesamt mit einem Rückgang um 30 Prozent erneut deutlich schlechter. Die Erwartungen jedoch haben sich wieder etwas aufgehellt und legten um knapp neun Prozent zu. Allerdings sehen die Befragten den kommenden zwölf Monaten immer noch überwiegend pessimistisch entgegen. Die konjunkturpolitischen Maßnahmen der Bundesregierung treffen auf ein geteiltes Echo in der Branche: "Während die befragten Logistikdienstleister, also beispielsweise Spediteure, die Konjunkturpakete überwiegend (57 Prozent) als Hilfe ansehen, ist die Mehrheit der Logistikanwender in Industrie und Handel (59 Prozent) deutlich skeptischer," sagte der Konjunkturexperte des DIW Berlin Stefan Kooths. |
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