| Demographie & Arbeitsmarkt |
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| Demographie & Arbeitsmarkt |
| Europa | Deutschland | 2010-03-10 Demografie schlägt Wirtschaftskrise Manchmal hat die demografische Entwicklung auch ihr Gutes: Zwar sind im Ausbildungsjahr 2009 deutlich weniger neue Verträge als im Vorjahr geschlossen worden, dennoch konnten rechnerisch alle Bewerber versorgt werden. Denn weil immer weniger Jugendliche die Schulen verlassen, sinkt auch die Nachfrage. In manchen Branchen blieben deshalb viele Lehrstellen erneut unbesetzt. |
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| Europa | Deutschland | 2010-03-07 Fachkräftemangel Handeln statt Jammern (ots) - Angesichts des strukturellen Mangels an Fachkräften auf dem deutschen Arbeitsmarkt und der drohenden Engpässe bei der Besetzung von Lehrstellen, fordert der Verband zur Förderung der Wirtschaftspsychologie e.V. (WiPs) in einer aktuellen Stellungnahme zu entschlossenem Handeln auf. Die sich durch den demografischen Wandel zuspitzenden Arbeitsmarktprobleme seien in Politik und Wirtschaft zwar seit längerem erkannt und würden auch gerne beklagt. Konkrete Maßnahmen der Gegensteuerung seien aber bisher Mangelware. Im Gegenteil blieben derzeit immer mehr junge Menschen ohne qualifizierte Berufsausbildung und auch viele Ältere verlören den Anschluss an den Arbeitsmarkt. Es sei, so der Verband, daher wichtig, jetzt vorausschauend zu handeln. |
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| Asien | Israel | 2010-03-04 Joint Forces Fighting the Brain Drain State and universities in Israel to work together The state has come up with a new idea to diminish the "brain drain." To keep its best and brightest academics from moving overseas, or to bring them back home, they need jobs, for which purpose the state proposes to establish a new fund. The fund, to be managed by the Council for Higher Education, will invest in "centers of research excellence" that provide positions for repatriated scientists and engineers. |
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| weltweit | Weltweit | 2010-03-04 Significant Changes and Differences in Demographic Outlook for BRIC Countries The demographic outlook for the BRICs varies greatly. The differences in the projected change in the working-age population are very significant in both absolute and relative terms. This will impact not only economic growth prospects, but also savings and investment behaviour and potentially financial market growth prospects. Brazil and India are demographically in a substantially more favourable position than China and Russia. With the exception of India, demographic developments in the BRICs are becoming, or will soon become, a net negative in terms of per-capita growth. |
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| weltweit | Weltweit | 2010-02-18 Millennials verändern die Technologie am Arbeitsplatz Die Internetgeneration ("Millennials" oder "Generation Y") verändert die Informationstechnologie am Arbeitsplatz massiv. Sie kommuniziert anders und setzt sich über Sicherheitsbestimmungen hinweg, zeigt eine Studie von Accenture. Darauf müssen sich Unternehmen weltweit einstellen. |
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| Europa | Deutschland | 2010-02-02 Absolventen in Deutschland Akademiker Mangelware In Deutschland ist der Nachwuchs recht unterschiedlich verteilt: So gibt es in den alten Bundesländern deutlich mehr Schulabsolventen als im Osten, dafür aber weniger Auszubildende. Akademiker wiederum sind sowohl im Osten als auch in vielen westlichen Flächenländern fast schon Mangelware. |
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| weltweit | Weltweit | 2010-01-11 Demographic change The role of technological innovations Demographic change is one of the major challenges facing not only many of the world’s developed economies. Its impact on business and society is likely to hinge on our ability to manage the demographic transition in an active and forward-looking manner. Technological innovations are one possible solution. They have been given little consideration so far, but are likely to be of major significance. |
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| Europa | Deutschland | 2010-01-04 Fachkräftemangel bereitet Probleme bei der Stellenbesetzung Auswirkungen könnten schlimmer sein als die der Wirtschaftskrise Wirtschaftskrise hin oder her - Deutschland gehen die Ingenieure und Fachkräfte aus. Mittelfristig wird der Fachkräftemangel viel elementarer als die Wirtschaftskrise sein, sind sich nicht nur die Arbeitsmarktexperten einig. Bereits heute haben einige Teilarbeitsmärkte wie der Maschinenbau, die IT-Branche oder auch der Gesundheitsbereich Probleme bei der Stellenbesetzung mit qualifiziertem Personal. |
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| Europa | Deutschland | 2009-12-27 Demografische Risiken werden bei der HR-Arbeit häufig übersehen Dass mit der demografischen Entwicklung große Herausforderungen verbunden sind, ist vielen Unternehmen bewusst. Nur: Daraus Konsequenzen und konkrete Maßnahmen für die künftige Personalarbeit abzuleiten, fällt den Firmenverantwortlichen offensichtlich weitaus schwerer. |
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| Europa | Deutschland | 2009-12-18 Ingenieurabsolventen Doppelt gezählt Im Jahr 2008 erhielten insgesamt 48.751 Ingenieure einen Hochschulabschluss. Laut offizieller Statistik ist die Zahl der Abschlüsse seit 2005 um knapp ein Viertel gestiegen. Die Politik sieht darin Früchte ihrer Bildungsoffensive. Auf den zweiten Blick entpuppen sich jedoch die Tücken dieser Rechnung. |
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| Europa | Deutschland | 2009-12-14 Demografischer Wandel hat Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft Die Rolle technologischer Innovationen Der demografische Wandel ist eine der großen Herausforderungen, denen sich nicht nur viele entwickelte Volkswirtschaften gegenübersehen. Welche Auswirkungen er auf Wirtschaft und Gesellschaft hat, dürfte von unserer Fähigkeit abhängen, den demografischen Übergang aktiv und vorausschauend zu managen. Technologische Innovationen sind ein bisher wenig berücksichtigter, aber voraussichtlich bedeutender Lösungsansatz. |
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| weltweit | Weltweit | 2009-11-23 Top five key challenges for international employee benefit programs in 2010 In a new report, Mercer highlights five key challenges facing multinational employers in offering benefit plans in 2010 against a background of patchy economic recovery and a rapidly aging workforce. According to David Newman, Mercer principal and international consultant, “Employers are being faced with unprecedented challenges due to the economic environment. We have identified five important challenges as part of our annual Benefit Plans around the World guide for multinational employers.” |
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| Europa | Deutschland | 2009-11-18 Bevölkerungsentwicklung - Deutschland schrumpft Das Statistische Bundesamt hat seine 12. Bevölkerungsvorausberechnung vorgestellt. Demnach wird Deutschland schrumpfen – von heute 82 Millionen Einwohnern auf 65 bis 70 Millionen im Jahr 2060. Im Wesentlichen sind die immer niedrigeren Geburtenraten Schuld. |
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| Europa | Deutschland | 2009-11-07 Ausbildungsmarkt Lehrlinge gesucht Zum zweiten Mal in Folge gibt es am Ausbildungsmarkt mehr offene Stellen als unversorgte Bewerber. Vor allem im Handel, im Tourismus und in der Gastronomie sind noch Lehrstellen vakant. Was sich für die Bewerber als Segen erweist, wird für die deutschen Unternehmen jedoch eine immer größere Herausforderung. So haben manche Branchen mittlerweile massive Schwierigkeiten, geeigneten Nachwuchs zu gewinnen. |
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| Europa | Deutschland | 2009-11-07 Bevölkerung in Deutschland Ende März 2009 unter 82 Millionen Geburtendefizit wird nicht mehr ausgeglichen Im ersten Quartal 2009 ist die Zahl der Einwohner im wiedervereinigten Deutschland erstmals unter die 82-Millionen-Grenze gefallen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag die Zahl der Einwohnernach vorläufigen Ergebnissen am 31. März 2009 bei 81,9 Millionen. Zu Jahresbeginn hatte die Bevölkerungszahl rund 82,0 Millionen betragen. Im Jahr davor waren es am Ende des ersten Quartals 2008 noch 82,1 Millionen Personen. |
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| Europa | Deutschland | 2009-11-05 Einbürgerungen Anwerben statt abschrecken Mehr als die Hälfte der Migranten in der Bundesrepublik hat die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen. Diese gibt ihnen die Sicherheit, endgültig in Deutschland bleiben zu dürfen – und sie trägt zur Integration bei: Denn jetzt gehen Einwanderer zum Beispiel daran, sich eine Wohnung zu kaufen oder ein Haus zu bauen. In den vergangenen zehn Jahren sind die Einbürgerungszahlen jedoch gesunken. |
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| Europa | Deutschland | 2009-11-05 HR-Restrukturierung Drohende Entlassungswelle überfordert deutsche Firmen Viele deutsche Unternehmen sind auf das Management von Entlassungen in größerem Ausmaß schlecht vorbereitet: Rund 40 Prozent der in der aktuellen Kienbaum-Studie „Management von Personalveränderungsprozessen“ befragten Firmen haben keine Erfahrung mit betriebsbedingten Kündigungen oder sind dafür nicht ausreichend gewappnet. Dabei können viele Unternehmen angesichts der auslaufenden Kurzarbeit und weiterhin schlechter Auftragslage Entlassungen nicht mehr verhindern: 55 Prozent geben an, betriebsbedingte Kündigungen nur noch maximal ein halbes Jahr aufschieben zu können. Das ergab die Umfrage der Managementberatung Kienbaum unter fast 200 Unternehmen aus DAX, MDAX, TecDAX und großen Mittelständlern. „Die Wirtschaftskrise setzt die HR-Bereiche unter erheblichen Handlungsdruck. Gerade mittelständische Unternehmen sind jedoch auf die in vielen Firmen anstehenden Entlassungen schlecht vorbereitet“, sagt Max Scholz, Restrukturierungsexperte und Partner bei Kienbaum. |
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| Europa | Deutschland | 2009-10-30 Koalitionsvertrag: Auswirkung auf die Personalarbeit Wie wollen Union und FDP die nächsten vier Jahre miteinander regieren? Das steht nunmehr schwarz auf weiß im Koalitionsvertrag, der am Abend des 26.10.2009 unterschrieben werden soll. HAUFE Personal gibt einen Überblick, wie sich die Personalarbeit in Zukunft verändern könnte. |
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| Europa | Deutschland | 2009-10-29 Kinderlosigkeit in Deutschland Wenn Frauen keinen Nachwuchs wollen In Deutschland kommen zu wenige Kinder auf die Welt: Derzeit hat jede dritte Frau keinen eigenen Nachwuchs. Vor allem hochqualifizierte Frauen und solche, die in Großstädten leben, bleiben besonders häufig kinderlos. |
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| Europa | Deutschland | 2009-10-23 Das Arbeitkräfteangebot sinkt in Ostdeutschland bis 2025 um mehr als ein Fünftel Das Arbeitskräfteangebot in den neuen Bundesländern und Berlin wird aus demografischen Gründen bis 2025 voraussichtlich um mehr als 2 Millionen schrumpfen – von derzeit etwa 9,4 Millionen auf rund 7,4 Millionen. Das zeigt eine veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Zugleich wird die Zahl der Beschäftigten nur um rund 200.000 auf etwa 6,9 Millionen Personen zurückgehen. Rein rechnerisch könnte sich deshalb die Unterbeschäftigung – also die Summe von registrierter Arbeitslosigkeit und der sogenannten „Stillen Reserve“ – in Ostdeutschland bis 2025 um mehr als drei Viertel auf rund eine halbe Million Personen reduzieren, so die Autoren der IAB-Studie. Ohne verstärkte Bildungsanstrengungen bestehe jedoch die Gefahr, dass es stattdessen zu einem Fachkräftemangel bei immer noch hoher Arbeitslosigkeit kommt. |
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| Europa | Europa | 2009-10-15 Demografische Herausforderungen in Europa Neuer Regionalatlas zum demografischen Standortrisiko Wird es 2020 noch genügend Facharbeiter in der Region Stockholm geben? Wie wird sich das demografische Standortrisiko in Slowenien bis 2030 entwickeln? Welche regionalpolitischen Einflussgrößen wirken sich positiv auf das Arbeitskräfteangebot in der Region Brandenburg-Südwest aus? Diese und andere Fragen beantwortet eine einzigartige Auswertung regionaler demografischer und ökonomischer Daten, die Politik und Unternehmen künftig als Grundlage für wirtschafts- und gesellschaftspolitische Entscheidungen heranziehen können. |
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| Europa | Deutschland | 2009-10-11 Überalterung der Gesellschaft - Konsequenzen für die Personaler BDU-Studie: Unternehmen richten Personalarbeit zu wenig auf demografische Risiken aus Dass mit der demografischen Entwicklung große Herausforderungen verbunden sind, ist vielen Unternehmen bewusst. Nur: Daraus Konsequenzen und konkrete Maßnahmen für die künftige Personalarbeit abzuleiten, fällt den Firmenverantwortlichen offensichtlich weitaus schwerer. So gaben in der Studie "Demografie Exzellenz - Herausforderungen im Personalmanagement" lediglich 29 Prozent der Unternehmen an, demografieorientiertes Personalmanagement als strategisches Ziel zu verfolgen. Die Studie haben der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. und sein Regionalarbeitskreis (RAK) Baden-Württemberg gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Lörrach durchgeführt. Ausgewertet wurden die Daten von 131 Unternehmen, die Befragung erfolgte im April und Mai 2009. |
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| Europa | Deutschland | 2009-09-30 Migration - Zuwanderung attraktiver machen Die Zahl der Abwanderer aus Deutschland wird wegen der Finanzkrise dieses Jahr wohl seit langem etwas sinken. Noch 2008 kehrten 175.000 Menschen der Bundesrepublik den Rücken, 13.000 mehr als 2007. Die aktuelle Tendenz ist jedoch kein Grund zum Aufatmen: Noch verlassen mehr Deutsche das Land als dass sie zurückkehren, wie der Caritas-Fachverband für Auswanderungswillige feststellt. Besonders betroffen sind das Rhein-Main-Gebiet, das Ruhrgebiet, Baden-Württemberg und München. |
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| Europa | Deutschland | 2009-09-24 Auswanderung in Deutschland Deutsche Auswanderer: Jung, weiblich, kinderlos Die Auswanderungsrate in Deutschland liegt seit mehr als 20 Jahren bei etwa 0,8 Prozent. Eine aktuelle Untersuchung der Langzeitstudie SOEP am DIW Berlin gibt jetzt erstmals Auskunft darüber, wie sich die Gruppe der Auswanderer zusammensetzt. Dabei zeigen sich erhebliche Unterschiede zwischen Deutschen und Migranten: Während unter den Deutschen vor allem junge und ungebundene Akademiker das Land verlassen, handelt es sich bei den Migranten oft eher um Ältere, die in ihre Heimat zurückkehren. |
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| weltweit | Weltweit | 2009-09-10 In the year 2040 - 1.3 billion senior citizens (Reuters) - The world's population of older people is growing at the fastest rate ever seen and the old will soon outnumber the young for the first time, U.S. researchers reported. An aging population will push up pension and healthcare costs, forcing major increases in public spending that could slow economic growth in rich and poor countries. The number of people 65 and older hit about 506 million as of midyear 2008, according to the U.S. Census Bureau. This will double to 1.3 billion by 2040, accounting for 14 percent of the total global population. |
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| weltweit | Weltweit | 2009-09-08 New Global Workforce Survey Offers Breadth of Knowledge for Managing Various Generations in the Workplace Differences in communication style and attitudes toward rewards are key factors managers should address when juggling the needs of the three main generations in the Canadian workplace, Gen Y (aged 18-29), Gen X (aged 30-47), and baby boomers (aged 48-65), according to the latest findings from an international workplace survey. The survey, by global workforce solutions leader Kelly Services, finds that Gen Y is increasingly using instant messaging, yet all age groups overwhelmingly prefer face-to-face communication. When receiving rewards and bonuses, younger workers prefer cash payments, while many older workers opt for non-cash rewards such as time off work and training opportunities. |
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| Europa | Deutschland | 2009-09-08 Generationenunterschiede zwischen Mitarbeitern fördern die Produktivität Kelly Services, führender Anbieter von Personallösungen, hat eine internationale Studie zu Generationenunterschieden am Arbeitsplatz durchgeführt. Das Ergebnis: 63 Prozent der deutschen Studienteilnehmer glauben, dass sich die Zusammenarbeit mit Kollegen verschiedener Altersgruppen positiv auf die Produktivität des Unternehmens auswirkt. Bei den 48-bis 65-Jährigen sind sogar knapp drei Viertel dieser Auffassung, von den Mitarbeitern zwischen 30 und 47 Jahren würden dies 63 Prozent unterschreiben. In der jüngsten befragten Altersgruppe (18 bis 29 Jahre) glauben 60 Prozent an einen positiven Effekt. Zwölf Prozent der Berufseinsteiger denken dagegen, dass ein Team aus Mitarbeitern verschiedenen Alters weniger produktiv ist. Insgesamt haben fast ein Drittel der Befragten bereits generationenbedingte Konflikte am Arbeitsplatz erlebt. An der Befragung nahmen über 100.000 Angestellte in 34 Ländern teil, darunter mehr als 2.000 in Deutschland. |
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| weltweit | Weltweit | 2009-09-05 The Challenge of financing retirement and healthcare in a rapidly ageing world By 2030, it will be a major issue in most of today’s emerging economies, and by 2050, few countries will be unaffected. With an ageing population, a declining labour force, and alarming healthcare and pension benefit costs, concerted effort from government, private sectors and civil societies is essential to address these concerns. The World Economic Forum addresses the challenge of financing retirement and healthcare in its latest report. The report entitled Transforming Pensions and Healthcare in a Rapidly Ageing World, prepared in collaboration with Mercer and the Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), looks at the implications of demographic changes 20 years from now. The ageing of society is a current challenge in developed countries and an imminent challenge in others. |
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| Europa | Deutschland | 2009-08-31 Gehaltskürzung per Dekret? Nicht nur namhafte Autobauer verlangen zehntausenden Mitarbeitern in Deutschland wegen der dramatischen Absatzkrise derzeit herbe Lohneinbußen ab. Auch in anderen Branchen werden per einfachem Brief verordnete Gehaltskürzungen derzeit Mode, beobachtet der Berufsverband „die Führungskräfte“ (DFK). |
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| weltweit | Weltweit | 2009-08-26 Communication Style and Reward Preferences Ignite Generational Differences in the Global Workplace Any workplace with a broad spectrum of generations is likely to face management challenges in juggling the needs of different age groups. A recent international survey finds that issues such as communication style and monetary awards can be the source of marked differences in attitude among the three main workplace generations -- Gen Y (aged 18-29), Gen X (aged 30-47), and baby boomers (aged 48-65). |
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| Europa | Deutschland | 2009-08-24 Das AGG feiert 3. Geburtstag – Ein Rückblick Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist seit drei Jahren in Kraft. Zahlreiche wichtige Urteile sind bereits ergangen. In vielen Fällen steht aber eine höchstrichterliche Entscheidung noch aus. Es besteht daher weiterhin große Rechtsunsicherheit bei Arbeitgebern. |
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| Europa | Europa | 2009-08-13 Women in IT A key-challenge for public-private partnerships in Europe as MST students decline In a European context where maths, science and technology (MST) graduates are decreasing and there is a clear shortage of scientist and engineers, filling the gender gap affecting the IT sector becomes a crucial challenge for the next years. To address these issues and provide and overview of the current situation, European Schoolnet has issued a key-paper, "Women in IT. The European situation and the role of public-private partnerships in promoting greater participation of young women in technology", in which they urge stakeholders to set up public-private partnerships as the most effective means of tackling the problem. |
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| Europa | Deutschland | 2009-08-07 Ingenieurmangel Warum viele junge Menschen den Lockruf aus Wirtschaft und Hochschulen überhören Schülerinnen und Schüler in Deutschland haben falsche Vorstellungen von Technikberufen. Sie unterschätzen die Anforderungen des Studiums und rechnen sich vergleichsweise schlechte Berufsperspektiven aus. Nur jeder zehnte Schüler zieht den Beruf des Ingenieurs in Erwägung. 90 Prozent der Berufstätigen dagegen sind mit ihrer Wahl zufrieden. Das sind zentrale Befunde des Nachwuchsbarometers Technikwissenschaften, einer gemeinsamen Studie von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und des Vereins Deutscher Ingenieure. Dazu wurden 13.000 Schüler, Studierende sowie Ingenieure und Naturwissenschaftler befragt. |
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| Europa | Deutschland | 2009-08-06 Zeitarbeiter nicht wie Schrauben ordern Mit flexibler Belegschaft die Krise rascher überwinden Auch in der gegenwärtigen Phase wirtschaftlicher Unsicherheit und weltweiter Finanzkrisen spielt die Zeitarbeit eine "sehr wichtige Rolle" für den Unternehmenserfolg. Mit dieser Aussage widersprach die Leiterin des "Institut für Beschäftigung und Employability (IBE)", Professor Jutta Rump, in einem Interview mit dem Adecco Institute der Auffassung, Zeitarbeit sei nur im wirtschaftlichen Aufschwung beschäftigungswirksam. |
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| Europa | Deutschland | 2009-08-01 FORUM Institut bietet Personalleiter-Lehrgang an Lehrgang für Personaler in Leitungsfunktion Der rasante wirtschaftliche Wandel macht ein modernes und wettbewerbsfähiges Personalwesen für ein erfolgreiches Unternehmen unabdingbar. Das Personalmanagement umfasst alle personenbezogenen Aufgaben in einem Unternehmen, die durch ständig veränderte Rahmenbedingungen beeinflusst werden. Personalleiter stellen sich täglich den unterschiedlichsten Problemen und Herausforderungen. Um diese verantwortungsvollen Aufgaben professionell wahrnehmen zu können, müssen Personaler besonders gut qualifiziert sein. |
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| Europa | Deutschland | 2009-08-01 Fehlende Beachtung der Trends im Arbeitsmarkt Talentpool wird nicht ausgeschöpft Untersuchung zur Berücksichtigung von Vielfalt in der Personalbeschaffung bei den wichtigsten deutschen Firmen zeigt Defizite bei Recruiting und Employer Branding |
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| Europa | Deutschland | 2009-07-18 Potenzial von Einwanderern und deren Kindern wird nicht ausgeschöpft Vernachlässigte Wettbewerbsfaktoren Aktuell hat jeder vierte Berufseinsteiger einen Migrationshintergrund; im Jahr 2030 werden es bereits 40 Prozent sein. Dennoch gelingt es Deutschland als drittgrößtem Einwanderungsland der Welt nicht, das Potenzial dieser Bevölkerungsgruppe für Volkswirtschaft und Gesellschaft zu nutzen. |
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| Europa | Deutschland | 2009-07-13 Bundesarbeitsminister Scholz warnt vor Fachkräftemangel (ddp) Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) hat vor einem Fachkräftemangel durch zu wenig Ausbildung gewarnt. "In einigen Teilen Deutschlands zeigt sich jetzt schon, dass in spätestens fünf Jahren Ausbildungsplätze frei bleiben werden, weil in den geburtenschwachen Jahrgängen die Bewerber fehlen", sagte Scholz der "Süddeutschen Zeitung" von Freitag. Die Unternehmen seien also gut beraten, jetzt allen einen Ausbildungsvertrag zu geben - "auch denen, die nicht zu den besten eines Jahrgangs gehören". |
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| weltweit | Weltweit | 2009-07-11 Social Media of Growing Importance Keeping employees engaged during a crisis Employers faced with reduced communication budgets and resources are turning to social media to keep their workforce engaged, according to a survey released today. |
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| Europa | Deutschland | 2009-07-09 Migranten in Deutschland Verschenktes Potenzial Die Hälfte der Einwanderer in Deutschland, die einen beruflichen oder akademischen Abschluss in der Tasche haben, hat diesen im Ausland erworben. Doch nicht jeder Zuwanderer kann hierzulande sein Wissen auch umfassend einsetzen. Denn das lückenhafte Anerkennungsverfahren und fehlende spezifische Weiterbildungen versperren oft den direkten Weg in den Arbeitsmarkt. Die Politik will nun Abhilfe schaffen. |
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| Europa | Deutschland | 2009-07-09 Mangel an Hochqualifizierten wird in Deutschland zur Wachstumsbremse Der Strukturwandel zur Wissens- und Dienstleistungswirtschaft führt zu einer steigenden Nachfrage nach hoch qualifizierten Erwerbstätigen, die im Innovationswettbewerb eine Schlüsselrolle spielen. Geringe Qualifikationen werden hingegen immer seltener nachgefragt. Im europäischen Vergleich zeigt sich, dass die Qualifikationsintensivierung in anderen Ländern in der jüngeren Vergangenheit noch deutlicher vorangeschritten ist als in Deutschland, das seit 2007 den Anschluss an die Spitzengruppe verloren hat. Zugleich lassen sich Anzeichen dafür finden, dass der Mangel an Hochqualifizierten, insbesondere an Naturwissenschaftler/inne/n und Ingenieur/inn/en, bereits gravierende, Wachstum und Innovation hemmende Ausmaße angenommen hat. |
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| Europa | Deutschland | 2009-07-08 Demographische Entwicklungen meistern "War for Talents" ist auf lange Sicht das bestimmende Szenario Laut Statistischem Bundesamt arbeiten 4,5 Millionen Menschen in der öffentlichen Verwaltung. Damit ist der „Public Sector“ Deutschlands größter Arbeitgeber. Das Problem: Während die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt abnimmt, steigt der Anteil der Mitarbeiter im höheren Dienst, die 55 Jahre und älter sind. Eine der größten Herausforderungen für die öffentliche Verwaltung ist deshalb der demographische Wandel. |
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| Europa | Deutschland | 2009-06-29 Das Ansehen zählt Berufe mit Imageproblemen von Bewerberrückgang besonders hart betroffen Nicht nur die Wirtschaftskrise und der drohende Lehrstelleneinbruch im kommenden Herbst setzen dem Ausbildungsmarkt momentan zu, sondern mancherorts auch ein Bewerberschwund. Dies gilt vor allem für Ostdeutschland. Ende Mai 2009 verzeichnete die Bundesagentur für Arbeit (BA) dort 27 % weniger Lehrstellenbewerberinnen und -bewerber als im Vorjahresmonat. In fünf der 37 Arbeitsagenturbezirke wurden bereits weniger Bewerber/-innen als betriebliche Ausbildungsstellen registriert. Die rückläufigen Zahlen sind Vorboten eines Problems, das in naher Zukunft ganz Deutschland treffen wird. Aufgrund der demografischen Entwicklung werden es die Betriebe deutlich schwerer haben, Nachwuchs zu rekrutieren. "Allerdings werden nicht alle Berufe gleich stark davon betroffen sein", so Manfred Kremer, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). "Maßgeblich ist hier das Image der Berufe, denn das spielt für die zu erwartenden Bewerberzahlen eine wichtige Rolle." |
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| Europa | Deutschland | 2009-06-29 Ältere Ingenieure - Aus Erfahrung gut Bis zum Jahr 2020 werden 470.000 Ingenieure altersbedingt aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Um ihren künftigen Personalbedarf decken zu können, stellen die Unternehmen bereits heute verstärkt über 50-jährige Ingenieure ein. Und diese bleiben nach einer Umfrage der Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult umso länger im Erwerbsleben, desto stärker ihr Arbeitgeber ihre individuellen Erfahrungen und Stärken berücksichtigt. Bis zum Jahr 2020 wird fast jeder zweite derzeit beschäftigte Ingenieur in den Ruhestand wechseln. Würde man nur diese Gruppe ersetzen wollen, müssten rund eine halbe Million Fachkräfte nachrücken. Bislang gibt es in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen aber nicht genügend Absolventen, um die sich öffnende Lücke zu schließen – vor allem, da sogar mit einer steigenden Fachkräftenachfrage gerechnet wird. |
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| Europa | Deutschland | 2009-06-27 Produktiver Arbeiten durch Soziale Bindungen Leistungsstärke motiviert zur Produktivität Diesen Zusammenhang konnten Wissenschaftler britischer und US-amerikanischer Universitäten jetzt durch einen umfangreichen Feldversuch belegen. Laut der Studie, die beim Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) erschienen ist, stieg die Produktivität leistungsschwächerer Arbeitskräfte um 10%, wenn sie im direkten Umfeld ihrer Freunde eingesetzt wurden. Umgekehrt reduzierten zwar die produktiveren Kollegen ihre eigene Leistung, wenn sie während der Arbeit in direktem Kontakt mit schwächeren Freunden standen, doch für das Unternehmen ergab sich insgesamt ein positiver Produktivitätseffekt. |
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| weltweit | Weltweit | 2009-06-22 MANAGING ‘SURVIVOR SYNDROME’ Ways to Keep Employees Engaged and Productive Following a Downsizing As the downturn is forcing more firms to reduce personnel, global companies need to have plans in place to “manage survivor syndrome” in order to prepare for the eventual upturn, according to a report issued today by The Conference Board, the global business membership and research association. “Survivor syndrome” refers to a marked decrease in motivation, engagement and productivity of employees that remain at the company as a result of downsizing and workforce reductions. It entails a series of complex psychological processes and subsequent behavioral responses. Those who actually carry out the downsizing are also “survivors.” “Survivor syndrome” evolves over three critical phases: strategic decision-making, survivor perception and survivor reaction. |
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| Europa | Deutschland | 2009-06-17 Immer mehr Fach- und Führungskräfte verlassen Deutschland Fehlende Forschungsfreiheit wird von Experten kritisiert Der Fachkräftemangel in der Bundesrepublik nimmt immer bedenklichere Ausmaße an. Einer Berechnung des Sachverständigenrats für Integration und Migration nach haben seit dem Jahr 2003 rund 180.000 Fachkräfte Deutschland den Rücken gekehrt. |
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| Europa | Europa | 2009-06-16 Most European Companies Are Unprepared for the Demographic ‘Double Whammy’ That Will Strike When the Recession Ends (AMSTERDAM) Only 15 percent of European companies plan their work force more than three years in advance, suggesting that many companies may soon face key shortages in skills as the “double whammy” of falling birth rates and rising numbers of baby boomers entering retirement shrinks the size of the work force, according to a report published today by The Boston Consulting Group (BCG) and the European Association of People Management (EAPM). |
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| Europa | Deutschland | 2009-06-10 Personalentscheider setzen auf Blended Learning und eigeninitiatives Lernen Blended Learning bzw. E-Learning sowie die Stärkung persönlicher Kompetenzen wie Eigeninitiative und Flexibilität gehören zu den wichtigsten Anliegen von Personalverantwortlichen hinsichtlich der beruflichen Qualifizierung. Dies ergab eine Umfrage zur beruflichen Weiterbildung, welche die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) und die Wilhelm Büchner Hochschule unter den Besuchern der Fachmesse Personal & Weiterbildung durchführten. |
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| weltweit | Weltweit | 2009-06-05 Developing Hybrid HR, Preparing for the Future It is likely that HR leadership roles in the future will look markedly different from those of today HR experts from around the world speak about this future and how HR can best evolve to the next level. |
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